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Landesverband
Aktivitäten 2019
Aktivitäten 2018
Fahrrad-Treff
Aktivitäten 2017

Aktivitäten 2018

"Lichterfest im Hamburger Michel" am 07.01.2018



Für dieses besondere Event im neuen Jahr hatten sich gut 50 Landfrauen angemeldet.
Zunächst fuhr man an die Außenalster zu „Bobby Reich“ zum Kaffeetrinken.
Anschließend ging es zum Hamburger Michel. Das Lichterfest bildet jedes Jahr den emotionalen Ausklang der Advents- und Weihnachtszeit. Zum letzten Mal werden dann alle Lichter aus der vergangenen Weihnachtszeit brennen. Zusätzlich noch 1000 Teelichter.
Das ist schon sehr beeindruckend. Das musikalische Programm ist ein letztes Mal weihnachtlich. Es schließt ab mit einem gemeinschaftlich gesungenen „Oh du fröhliche“. Gänsehautfeeling bei jedermann, wenn bis zu 1200 Gäste mit diversen Chören und Orchestern den Abschluss der Weihnachtszeit bilden.
Auch die Landfrauen waren sehr beeindruckt von dieser außergewöhnlichen Veranstaltung.


Jahreshauptversammlung 2018


Mit 90 stimmberechtigten Mitgliedern war die Jahreshauptversammlung der Landfrauen wieder
gut besucht. Die mit Primeln geschmückten Tische verbreiteten schon mal einen Hauch von
Frühling.





Als Gäste wurden Petra Poehtke und Karin Semmelhaack vom Kreisverband begrüßt.
Von der Stadt Barmstedt waren Frau Döpke und die Referentin des Abends,
Frau Schwarz, erschienen. Die Pressearbeit wurde von Frau Pergande übernommen.





Nach leckerem Kartoffelsalat und Würstchen wurde der Jahresbericht 2017 von Margrit Strunk
vorgelesen. Wie immer, ließ sie nochmal alle Veranstaltungen des letzten Jahres revue passieren.
Es folgte der Kassenbericht von Marina Stang sowie die Entlastung des Vorstandes.
Als Kassiererin hatte sich Karin Voigt zur Verfügung gestellt. Sie wurde auch mit 71 Ja-Stimmen
gewählt. Eine Stellvertreterin konnte nicht benannt werden.


Marina Stang legte
das Amt nieder.  
Karin Voigt ist
die neue Kassiererin. 



Nun hatte Frau Schwarz, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Barmstedt, das Wort.
Es war sehr interessant, zu hören, wie lange es gedauert hatte, bis die Frauen selbstständig
Entscheidungen treffen durften. Der Vater und später der Ehemann entschieden über alles
Persönliche, über ein Sparbuch oder einen Arbeitsvertrag. Erst 1946 kam die Gleichberechtigung
ins Grundgesetz.
Zweimal im Monat hält Frau Schwarz im Rathaus eine Sprechstunde ab.






Frau Döpke ging als Bürgermeisterin noch einmal darauf ein, was in Barmstedt geplant ist:
Straßenbau, neue Kita, Baubeginn „Alte Mühle“.
Ausdrücklich wies sie darauf hin, dass mehr Frauen in die Politik gehen sollten.





Für die Organisation der wöchentlichen Fahrradtouren bedankte sich der Vorstand bei
Ingrid Kruse, Heike Krüger und Gudrun Greßmann. Letztere war nicht anwesend. Blumen
gab es auch für Eva Steenbuck, die ihre Bilder für die Internetseite des Vereins zur Verfügung
stellt.





Ingrid Vollert sprach noch einige Schlussworte und verabschiedete sich von
den Landfrauen und Gästen.


"Graue-Erbsen-Essen" am 14.02.2018


Einen unterhaltsamen Abend erlebten gut 80 Landfrauen am Aschermittwoch.
Mit Primeln und hübschen Masken waren die Tische faschingsmäßig geschmückt.
Die in Reimform gefassten Begrüßungsworte von Susanne Hachmann stimmten
schon ein wenig auf Karneval ein.





Nach dem leckeren, deftigen Erbsenessen trugen einige Landfrauen ein paar Sketche vor.
„Der Arztbesuch“, „In der Schule“ und „Een nee Arbeitsbüx“ sorgten für herzhafte Lacher.


Der Arztbesuch  Der Arztbesuch 
In der Schule  Een nee Arbeitsbüx 



Anschließend sorgte die Beverner Theatergruppe mit ihrem Stück „Schneller als die Feuerwehr“ für kurzweilige Unterhaltung.





Mit einem kleinen Präsent bedankte sich Susanne Hachmann bei den Beverner
Akteuren und wünschte Allen einen guten Heimweg.


Frauenfrühstück am 17.03.2018


Einen unterhaltsamen Vormittag erlebten die Landfrauen bei ihrem diesjährigen
Frauenfrühstück im Heeder Damm.





Das reichhaltige Bufett ließ wirklich keine Wünsche offen.





Anschließend referierte Frau Pastorin Stümke über den Reformator Martin Luther.





Frau Stümke hatte auch ein paar unbekanntere Geschichten aus dem Leben
Martin Luthers herausgesucht. So blieb der Vortrag interessant und die Landfrauen hörten aufmerksam zu.





Mit einem kleinen Bücherflohmarkt endete die morgendliche Veranstaltung.


"Norwegen" am 19.04.2018


Auch zu diesem Thema hatten sich die Landfrauen wieder eine tolle Dekoration
ausgesucht.





Susanne Hachmann konnte 78 Landfrauen und Gäste begrüßen. Zunächst ließen sich alle
die leckeren Frikadellen mit Kartoffelbrei und köstlichem Gurkensalat schmecken.





„Auf den Spuren des Nordlichts. Norwegen und Jütland, neu entdeckt“. So der Titel des
Vortrags von Herrn Gunnar Green.





Seine Reise führte über den Ochsenweg nach Dänemark und dann nach Norwegen.
In Schleswig-Holstein beeindrucken die vielen Knicks, die die Äcker vor dem Wind schützen sollen. In Skagen, wo sich Nord- und Ostsee treffen, versuchen viele Künstler, die gegensätzlichen Wellen in Bildern festzuhalten.
Herr Green wählte die einfache Form des Reisens. Mit seinem Hund war er überwiegend zu Fuß unterwegs und übernachtete in einem kleinen Zelt.
Oslo war die erste Station in Norwegen, eine moderne Stadt mit ca. 3,5 Mio Einwohnern. Mit sogenannten „Hop on-off Bussen“ kann man alle historischen Stätten und
Sehenswürdigkeiten anfahren. Norwegen ist kein EU-Mitglied und fast schuldenfrei. Herr Green zeigte diverse Bilder von gewaltigen Wasserfällen, verwunschenen Wäldern und wunderbaren Sonnenuntergängen.





Die Reise mit Hurtigruten führt von Bergen über Alesund, Geiranger Fjord, Trondheim und
Hammerfest über Lofoten zum Nordkap und nach Kirkenes.
Die Inselgruppe Lofoten ist bekannt für den Ort in Norwegen, von dem aus sich die Nordlichter
sehr gut beobachten lassen. Spektakulär waren die Eindrücke vom winterlichen Nordkap. Hier
hatte der Abenteurer und Fotograf Green Glück. Nachdem er auf einem zugefrorenen See allein
im Zelt übernachtet hatte, konnte er am frühen Morgen wunderbare Polarlichter sehen.





Nord- oder Polarlichter entstehen nach Sonneneruptionen, bei denen elektrisch geladene Partikel
von der Sonne weg geschleudert werden. Alle 11 Jahre fallen die Eruptionen besonders heftig aus,
und die Polarlichter treten dann häufiger und mit größerer Intensität in Erscheinung.

















Fasziniert von den Bildern und dem interessanten Vortrag spendeten die Landfrauen begeistert Applaus. Mit einem kleinen Präsent bedankte sich Susanne Hachmann bei
Herrn Gunnar Green.




"Maibaum" 2018


Ein Tag zuvor hatten einige Landfrauen das Grün für die Girlande und für den Kranz gebunden. Die Stadt Barmstedt hatte hierfür die kommunale Halle zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.





In diesem Jahr hatten die Veranstalter bei der Maifeier nicht so viel Glück mit dem Wetter wie in den vergangenen Jahren. Es war windig, kalt und regnerisch, so dass alle Aktivitäten im Rathaus stattfanden. Trotz der schlechten Witterung waren viele Besucher in die kommunale Halle gekommen. Herr Tiedemann hatte wieder ein paar ältere Fahrzeuge auf dem Marktplatz aufgestellt. Wegen des schlechten Wetters war das Interesse daran sicher nicht so groß wie sonst. Das war schade.
Mit ihrer flotten Musik eröffnete der Spielmannszug aus Hörnerkirchen die Maifeier.





Es war kurzfristig trocken, als die Feuerwehr und die Landfrauen den geschmückten Maibaum auf den Marktplatz trugen. Leider stellte sich dann heraus, dass der Baum am unteren Ende angefault war und abgesägt werden musste. Das war schnell erledigt und das Aufstellen erfolgte jetzt ohne Probleme.





Schnell begaben sich danach alle wieder in das warme Rathaus, wo das geplante Programm fortgesetzt wurde.
Nach der Begrüßung durch Ingrid Vollert von den Landfrauen und durch den Bürgervorsteher, Herrn Kahns, verteilten die Landfrauen die Maibowle, begleitet von den Frühlingsliedern der Singgemeinschaft Barmstedt.





Moderne Musikklänge ertönten anschließend für die Hip-Hop-Gruppen des BMTV, die mit
ihren Tänzen das Publikum begeisterten.
Etwas ruhiger ging es zu, als die Trachtengruppe Pinnau/Elbmarschen ihre Traditionstänze
vorführte. Für alle Akteure gab es viel Beifall vom Publikum.





Gegen Mittag wurde von den Landfrauen die von der Firma Ibe gelieferte leckere Erbsensuppe
ausgegeben. Obwohl die Stadt Barmstedt reichlich eingekauft hatte, war nur noch ein kleiner
Rest übrig geblieben.





Der Maibaum auf dem Marktplatz; jedes Jahr wieder ein schöner Anblick.


"Rodenberg" - Schaumburger Land am 09.05.2018


Bei bestem Wetter machten sich die Barmstedter Landfrauen auf den Weg zum Gegenbesuch bei den Landfrauen in Rodenberg, im Schaumburger Land.
Unterwegs gab es am Bus ein zweites Frühstück mit belegten Brötchen und Kaffee.
So gestärkt wurde die Fahrt fortgesetzt, Ziel war zunächst das Schloss Bückeburg, Sitz der Familie zu Schaumburg-Lippe.





In jedem Jahr finden hier diverse Veranstaltungen statt; Musikevents, Ausstellungen
und der Weihnachtsmarkt. Ein Besuch lohnt sich immer.
In zwei Gruppen fand die Schlossbesichtigung für die Barmstedter Gäste statt. Alle waren sehr beeindruckt von den historischen Prunkräumen und der schlosseigenen Kapelle. Im Schlosspark befindet sich das größte, private Mausoleum der Welt.





Zum gemeinsamen Mittagessen trafen sich die Landfrauen anschließend im Restaurant in der Schlossküche.





Nach einer weiteren, halbstündigen Fahrt mit dem Bus war die Samtgemeinde Rodenberg
erreicht. Dem Gemeindeverband gehören 6 Gemeinden an.
Mit einem kleinen Glas Bier aus der Rodenberger Brauerei wurden die Gäste aus dem hohen Norden begrüßt.


Frau Gellermann
begrüßte die Gäste  
Der Maibaum in
Rodenberg - so geht
es auch -  
Bgm. Barmstedt,
Frau Döpke und
Bgm. Rodenberg,
Herr Sassmann  



Auch der Bürgermeister der Stadt hatte sich die Zeit genommen, die Barmstedter Gäste zu begrüßen. Anschließend stand die Stadtführung auf dem Plan. Es gab viel Historisches zu hören; ein Museum wurde besucht und die Reste einer Bastei besichtigt.





Mit soviel Informationen „gefüttert“, freuten sich die Damen auf Kaffee und Kuchen.
Das Kuchenbufett im Gemeinschaftsraum der Feuerwehr ließ auch wirklich keine Wünsche offen.
Eine besondere Überraschung hatten die Rodenberger Landfrauen noch parat.
Jeder Gast erhielt einen gebastelten, schönen Schutzengel.







Die Barmstedter hatten auch ein Präsent mitgebracht. Susanne Hachmann und Renate Poerschke überreichten den schön gepackten Präsentkorb.





Herzlich verabschiedeten sich die beiden Landfrauengruppen und die Barmstedter traten die Heimfahrt an.


"Warum man beim Geld nicht immer rational ist"


Das Thema Geld ist immer interessant. 60 Landfrauen und Gäste wollten am 17.05.2018 mehr
darüber hören. Nach der Begrüßung durch Helga Kuczorra vom Vorstand gab es zunächst
eine leckere Spargelsuppe.





Anschließend referierte Frau Hilberink über die Entscheidungen, die jeder Einzelne von uns
trifft, ob beim Geld oder auch in anderen Bereichen des täglichen Lebens.
Oft entscheiden wir nach dem Bauchgefühl, manchmal lassen wir aber auch den Kopf entscheiden.
Frau Hilberink ist mit ihrem Referat im Auftrag des Sparkassen- und Giroverbandes unterwegs.
An diesem Abend wurde sie begleitet von Silke Rebehn, Filialleiterin der Sparkasse Südholstein
in Barmstedt. Von der Presse war Herr Wittmaack anwesend.





Mit ihrer heiteren Art hinterfragte Frau Hilberink verschiedene Situationen.






Welchen Einfluss das liebe Geld auf den Menschen habe, sei individuell unterschiedlich. „Ist mir
das siebte Auto wichtig oder eher meine Familie und Freunde?“ Der Umgang mit Geld wird u.a.
beeinflusst vom Wunschdenken, Empfehlungen von Freunden, Artikeln in Fachzeitschriften oder
auch von Meinungen verschiedener Experten.
Auch sogenannte „Sonderangebote“ verleiten uns zum Kauf von Dingen, die wir zum normalen
Preis nicht gekauft hätten. Aber sind diese Artikel auch wirklich preiswerter? Wir kaufen eher bei
einem Preis von 9,95 EUR als bei 10,00 EUR und ein rotes Etikett deuten wir als Preisreduzierung.
Mit Schildern wie „Prozente“, „Nur für kurze Zeit“ oder „Nimm vier, zahl 3“ wird der Kunde vom
Handel zum spontanen Kauf animiert. Auch der Aktienmarkt birgt viele Möglichkeiten, falsche
Entscheidungen zu treffen. Eine gute Beratung ist hier äußerst wichtig.
Laut Frau Hilberink ist finanzieller Erfolg durchaus steuerbar. Ein klares Ziel und ein genauer
Zeitplan sind gute Voraussetzungen hierfür.
Der innere Schweinehund, von Frau Hilberink „Günter“ genannt, sollte keine Chance haben,
einen vom Kurs abzubringen.





Mit einem Gedicht mit dem Titel „Was ist Erfolg?“ beendete Frau Hilberink ihren
kurzweiligen Vortrag.


HGB-Veranstaltung am 24.06.2018


Die Landfrauen waren auch bei der Veranstaltung des Handels- und Gewerbevereins
Barmstedt (HGB) vertreten. Hier sollte auf dem Marktplatz in Barmstedt etwas Kulinarisches
angeboten werden. Die Damen boten kostenlos kleine Häppchen mit verschiedenen Butter-
und Frischkäsevarianten an. Es gab u.a. verschiedene Sorten Kräuterbutter, Tomatenbutter,
Erdbeerbutter, Paprikabutter, Aufstrich mit Senf und Honig, um nur einige zu nennen.
Selbstverständlich war alles selbst gemacht.





AKUPUNKT-MASSAGE am 21.06.2018


Ingrid Vollert vom Vorstand konnte 88 Landfrauen begrüßen.





Nachdem die Damen das leckere Hühnerfrikassee genossen hatten, begann die Referentin des Abends, Frau Birgit Wiechers, mit ihrem Vortrag über die AKUPUNKT-MASSAGE
(APM) nach Penzel. Ab den 1950er Jahren wurde diese Massage von dem Masseur und Bademeister, Willy Penzel (1918 – 1985), propagiert. Nachfolger von Penzel und Chef der
Europäischen Penzel-Akademie wurde der Heilpraktiker Prof. Günter Köhls aus
Niedersachsen. Bei ihm hat auch Frau Wiechers ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.








Die APM ist eine an die chinesische Massageform angelehnte Behandlungstechnik, die im
Gegensatz zur Akupunktur ohne Nadeln auskommt. Sie kann darum auch von Nichtmedizinern angewendet werden. Der Therapeut arbeitet mit einem Metallstäbchen, das er entlang der sogenannten Akupunkturmeridiane streicht.
Der Energiefluss soll dadurch wieder hergestellt werden. Ist der gestört, fühlt der Mensch
sich unwohl oder er wird ernsthaft krank. Davon war Willy Penzel überzeugt. Bei Migräne, Rückenschmerzen oder bei Erkrankungen der Gelenke wird diese Behandlungsmethode als sehr effizient beurteilt.





Ingrid Vollert bedankte sich für den interessanten und informativen Vortrag und
wünschte allen einen guten Heimweg.


"Fahrradtour" am 07.07.2018


46 Landfrauen nahmen an der letzten Veranstaltung des Vereins teil. Rund die Hälfte der Personen
machte dann die Fahrradtour mit.





Bei etwas windigem aber trockenen Wetter machten sich die Damen auf den Weg.
Die Barmstedter Landfrauen hatten eine schöne Strecke ausgesucht.





Zunächst ging es durch Lutzhorn. Auf dem Hof von Antje und Uwe Lohmann, schon wieder in Barmstedt, wurde eine kleine Trinkpause eingelegt.
Die Gruppe fuhr weiter in Richtung Groß-Offenseth, dann nach Bokholt-Hanredder.
Hier gab es bei Erdbeer-Voigt für jede Radlerin eine kleine Schale mit den köstlichen Früchtchen.





Weiter ging es durch den Voßlocher Wald über Bullenkuhlen nach Barmstedt.
Im „Seegarten“ warteten schon die Nichtradler auf die Aktiven zum gemeinsamen Kaffeetrinken.
Ein großes Stück Kuchen gehörte natürlich auch dazu.





Ein extra Dankeschön ging an Ingrid Kruse, die nicht nur federführend an der Planung der heutigen Strecke war. Auch an den wöchentlichen Fahrradtouren mittwochs führt sie die Damen sicher durch die umliegenden Gemeinden.
Der zweite Bürgermeister von Barmstedt, Herr Ernst Reimer Saß, hatte sich die Zeit genommen, etwas über den Rantzauer See und die Schwanen-Ansiedlung zu erzählen. Es war sehr interessant zu hören, welche Anstrengungen unternommen worden sind, den hohen Nährstoffgehalt im Wasser zu reduzieren. Derzeit ist die Wasserqualität als gut zu bezeichnen. Zur Zeit wäre auch das Auftreten der Kanadagänse im Rahmen. Das könnte sich aber nach der Brutzeit wieder ändern.
Die Ansiedlung von Schwänen gestaltet sich sehr schwierig, auch wegen der gesetzlichen Vorschriften, die man einhalten muss.





Die Damen hörten sehr aufmerksam zu, und Susanne Hachmann bedankte sich bei Herrn Saß für den informativen Vortrag.


"Rhein in Flammen" vom 06.09. - 09.09.2018


Vier tolle Tage erlebten die Landfrauen auf ihrer Fahrt an den Mittelrhein.
Wie immer mit Strunk-Reisen.





Nach ca. 2 Stunden Fahrtzeit gab es am Bus ein Zweitfrühstück mit Wurst- und Käsebrötchen.
So gestärkt konnte es bis zur Mittagszeit weitergehen. Bei flotter Musik und Sonnenschein verging die Zeit sehr schnell. Am Nachmittag kam doch noch etwas Regen auf, und gegen 18:00 Uhr erreichte die Gruppe das schöne „Bellevue Rheinhotel“ in Boppard, direkt am Rheinufer gelegen.





Es blieb nicht viel Zeit, denn um 19:00 Uhr wurden die Damen zum Abendessen erwartet.
Das 4-Gänge-Menue mit Fisch oder Fleisch ließ keine Wünsche offen.
Anschließend nahmen die Landfrauen im hoteleigenen Gewölbekeller an einer Weinprobe teil. Die Seniorchefin, Frau Gawel, erläuterte die Besonderheiten jeder Weinsorte.
Auf dem Schieferboden in der Gegend um Boppard wächst der Riesling besonders gut.





Am zweiten Tag der Reise übernahm Frau Marlis Franz die Reiseleitung. Mit ihr ging es zunächst nach Koblenz.
Mit der Seilbahn ging es hoch hinaus, und die Damen hatten einen Rundumblick über die 2000-jährige Stadt. Von der Stadtführerin erhielt die Reisegruppe umfangreiche Informationen über die Region um Boppard und Koblenz und über deren Geschichte.
Koblenz punktet nicht nur mit dem Deutschen Eck, sondern auch mit seiner hübschen Altstadt und der Festung Ehrenbreitstein.


Ein kleiner Spaß
nebenbei! 
Mit der Seilbahn hoch hinaus 



Zum Shoppen blieb den Landfrauen am Nachmittag auch noch genug Zeit. Da wurde schon mal der erste Federweisser probiert.





Auf der Rückfahrt freuten sich schon alle auf das köstliche Abendessen im Hotel.





Auch am nächsten Tag begleitete Frau Franz die Gruppe auf der Fahrt nach Rüdesheim.


Ein Blick von der anderen
Rheinseite aus. 
 



Doch zunächst war das Ziel das Niederwalddenkmal im Rheingau. Bei sommerlichen Temperaturen wurde das riesige Denkmal bewundert.





Dann ging es weiter nach Rüdesheim in die berühmte Drosselgasse. Gespannt war man auf den „Rüdesheimer Kaffee“, den die Damen hier unbedingt probieren wollten. Der wird mit dem Weinbrand „Asbach Uralt“ zubereitet. Diese Firma wurde seinerzeit in Rüdesheim gegründet.


Die berühmte "Drosselgasse"  Mit der Fähre "Mary
Roos" wieder auf die
andere Seite des Rheins.  



Nach einem kurzen Abstecher nach Bacharach ging es zurück ins Hotel.


Schönes Fachwerk und
schmucke Ecken gab es
hier zu sehen. 
 



Am Abend begann dann die beeindruckende Schifffahrt auf dem Rhein nach Oberwesel. Dort konnten die Damen von Bord aus das Feuerwerk „Rhein in Flammen“ erleben.
Auch andere beleuchtete und geschmückte Schiffe positionierten sich in der Nähe;
eine wunderschöne Kulisse. Auch das Wetter spielte mit, es war nicht so windig und noch warm.





Ein super Erlebnis. Eine Reise in das „Romantische Rheintal“ lohnt sich sicher auch ein zweites Mal.


"Gesunde Ernährung" am 13.09.2018


Helga Kuczorra vom Vorstand konnte 84 Teilnehmer begrüßen.
Die Tische waren herbstlich und „gesund“ mit Obst und Gemüse geschmückt.





An diesem Abend stand „Kartoffelsalat und Würstchen“ auf der Speisekarte.





Anschließend begann Frau Kloss mit ihrem Referat über die Gesundheit.
Was konnte es Neues geben zum Thema „Gesundheit“? Der Schwerpunkt lag hier
bei der gengerechten Ernährung. Esse ich die Lebensmittel, die mein Körper benötigt,
gebe ich ihm den „Treibstoff“, den er braucht.





Bewegung, Ernährung, reichliches Trinken, positive Lebenseinstellung und tägliche
Entspannung sind die Elemente zum optimalen Wohlbefinden. Eine gesunde Ernährung ist
Voraussetzung für die Gesundheit unseres Darms, der für unser Immunsystem äußerst wichtig
ist. Eine einseitige Ernährung ist auf Dauer nicht gesund. Unser Stoffwechsel ist so individuell
wie unser Fingerabdruck. Wer über einen längeren Zeitraum hinweg größere Probleme mit
seinem Stoffwechsel hat, könnte vielleicht mal einen Gesundheitscheck auf Zellebene vornehmen
lassen, oder gar eine Genanalyse machen lassen.
Hat man Fragen wie:
„warum kann ich nicht dauerhaft abnehmen? „
„warum baue ich schlecht Muskulatur auf?“ oder
„warum bin ich oft müde und antriebslos?“
sollte seine Ernährung überdenken und sich vom Fachmann beraten lassen.





Nach diesen Informationen bot Frau Kloss den Landfrauen vor Ort eine Zellmessung an; ein Gesundheitscheck auf Zellebene. Viele der Anwesenden nahmen das Angebot an und ließen die Messung vornehmen.
Ein Ergebnis konnte aber nicht sofort abgerufen werden. Die Teilnehmerinnen sollen schriftlich benachrichtigt werden.






Die Vorstandsdamen bedankten sich bei Frau Kloss und ihrer Mitarbeiterin und wünschten allen einen guten Heimweg.


Erntedankfeier am 09.10.2018




Jetzt kann der Gottesdienst beginnen.




Viel Arbeit; aber
auch der Spass kam nicht zu kurz 
Petra Lindemann hatte
diese tolle Krone aus
diversem Gemüse
geflochten. 



Am Tag zuvor hatten sich einige Landfrauen bei Maggi Bonnhoff in Heede
zum „Kranz binden“ getroffen. Für einen Getreidekranz gab es in diesem Jahr nicht genug Ähren. Als Alternative hatte Petra Lindemann diverses Gemüse an das Kronengestell gebunden. Das Ergebnis war eine tolle, bunte Krone.





Am Abend trugen Renate Tonder und Telse Rumpf das Prachtstück in die Kirche. Begleitet wurden sie von den anderen Landfrauen in ihrer Tracht.





Nach der Begrüßung durch Susanne Hachmann übernahm Frau Pastorin Stümke
die Andacht. Das Danken für die Ernte; auch wenn sie nicht so üppig ausgefallen war, und das Teilen von Hab und Gut waren der Kern ihrer Predigt.
Es kann durchaus zufriedenstellend sein, von seinem „Zuviel“ etwas abzugeben an Jemanden, der wenig hat.





Nach dem Gottesdienst aßen alle im Gemeindehaus eine schmackhafte Kartoffelsuppe.
Gut verständlich und spannend erzählte Frau Elsner aus Langeln anschließend über eine ihrer Reisen nach Indien. Mit ihrer Freundin, Frau Bänder, bereist sie seit einigen Jahren das asiatische Land. Sie zeigte viele Bilder, auch vom sogenannten „Erntedank“ in Indien. Hier werden z.B. die Kühe in verschieden Farben angemalt.





Die Landfrauen hörten sehr interessiert zu, und der Abend ging kurzweilig zu ende.


Erntekrone für das Seniorenheim


Auch in diesem Jahr bekam der „Seniorenpark Rantzauer See“ eine von den Landfrauen gebundene Erntekrone. Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes wurde das Erntesymbol an Herrn Merker, den Geschäftsführer der Einrichtung, übergeben.





Die Mitarbeiter des Hauses hatten dafür gesorgt, dass auch viele Bewohner an dem Gottesdienst,
der von Frau Pastorin Stümke geleitet wurde, teilnehmen konnten.
Anschließend saß man noch gemütlich bei Kaffee und Kuchen zusammen.







Bauernmarkt am 21.10.2018





Einige fleißige Helfer und Helferinnen hatten die Landfrauenhütte und den Pavillon
aufgebaut und dekoriert. Es wurden sehr viele, leckere Kuchen von den Landfrauen für den
Verkauf gespendet. Ein herzliches Dankeschön dafür.





Zwei riesige Bienen schmückten in diesem Jahr den von der FWG Heede zur Verfügung gestellten
Erntewagen.
Der Bauernmarkt war wieder ein voller Erfolg für die Veranstalter. Ein besonderes Event im
Herbst. Viele Besucher nutzten den Sonntag für einen Besuch in Barmstedt. Und auch das
Wetter spielte mit.




Kinoabend am 01.11.2018


Einen interessanten Kinoabend erlebten 41 Barmstedter Landfrauen im
„Burg-Kino“ in Uetersen.





Gespielt wurde der Film „Grüner wird`s nicht“. Der von Elmar Wepper gespielte
ältere Gärtner „Schorsch“ ist mit seinem Leben unzufrieden und zudem auch pleite.
Einem Golfclubbesitzer war der neu angelegte Rasen nicht grün genug und blieb „Schorsch“
die Zahlung schuldig. Dieser sieht nur einen Ausweg aus der Misere : „Abhauen“.
Mit seiner alten Piper J-3-Propellermaschine macht er sich auf eine abenteuerliche Reise.
Er lernt unterwegs viele unterschiedliche Menschen kennen und allmählich erkennt er, dass er
seinem Leben vielleicht doch noch eine positive Wende geben kann.
Er macht sich auf den Heimweg und hat jetzt viel mehr Verständnis für seine Familie.
Auch den Golfclubbesitzer bringt er dazu, die offene Rechnung zu begleichen.
Zur Freude der Besucher gab es zum Ende des Films somit das erhoffte „Happy end“.


"Aussteuer" am 15.11.2018


Schön geschmückt hatten die Beverner Landfrauen die Tische mit kleinen Truhen und weißen Azaleen.


Ingrid Vollert vom
Vorstand 
Ute Dwinger aus
Schmalfeldt 



Frau Dwinger hatte schon einige Utensilien wie Paradehandtücher oder sackleinene
Unterhemden aus ihrem Fundus aufgehängt.
Nach der Begrüßung durch Ingrid Vollert vom Vorstand stärkten sich die Damen mit
„Rundstück warm“ satt.





Frau Dwinger erläuterte, welche Fähigkeiten eine junge Frau in der früheren Zeit haben
musste. Handarbeiten in jeglicher Form waren sehr wichtig. Ob Taschentücher, Topflappen,
Kopfkissen oder Paradehandtücher, alles wurde selbst gemacht. So wurde Stück für Stück die
Aussteuer zusammengetragen, die einen hohen Stellenwert besaß. Dreimal Bettwäsche sollte
schon vorhanden sein, wenn man heiratet.
Die vorhandene Aussteuer sagte viel über den Wohlstand der Frauen aus.





Die verwendeten Materialien wurden mit den Jahren immer feiner. Wurde im Mittelalter noch
grobes Sackleinen verwendet, gab es in der Neuzeit schon fein gewebte Stoffe. Und es wurde
nicht mehr alles handgemacht. Man kaufte z.B. schöne Handtücher. Geschirr und Silberbestecke
gehörten ebenfalls zu einer Aussteuer in der neueren Zeit.
Ingrid Vollert bedankte sich herzlich für den Vortrag und mit dem Hinweis auf die nächsten
Veranstaltungen beendete sie den Abend.


Weihnachtsfeier am 13.12.2018


120 Landfrauen konnten die Veranstalter zur Weihnachtsfeier begrüßen
Mit Tannenzweigen, gebastelten Karten und roten Kerzen waren die Tische festlich geschmückt.





unsere Vorstandsdamen  Barmstedts
Bürgervorsteher,
Herr Runge
Bgm.Frau Döpke
Eva Steenbuck  



Ein Dankeschön an
Familie Behnke vom
Heeder Damm 
Die Märchenerzählerin,
Frau Schwarz 






Ingrid Vollert vom Vorstand bedankte sich mit einem schönen Weihnachtsstrauß für die stimmungsvollen Erzählungen.


Das Jahr geht zu ende


Liebe Landfrauen!
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein geruhsames Weihnachtsfest
und ein gesundes neues Jahr.
Wir bedanken uns bei allen Helfern, die uns auch in diesem Jahr wieder
so tatkräftig unterstützt haben.
Es wäre schön, wenn es Ihnen auch weiterhin bei den Landfrauen gefällt und Sie wieder
zahlreich an den Veranstaltungen und Ausfahrten teilnehmen würden.

Der Vorstand

Susanne Hachmann Ingrid Vollert Helga Kuczorra

i.A.: Gudrun Greßmann



Quelle:Gerd-Altmann-pixelio.de




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