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Aktivitäten 2017

"Jahreshauptversammlung" 2017


In gewohnt lockerer Weise begrüßte Susanne Hachmann die Anwesenden.
80 Landfrauen nahmen an der diesjährigen Jahreshauptversammlung teil.





Die Schriftführerin des Vereins, Margrit Strunk, trug wieder den Jahresbericht für das
vergangene Jahr vor. Darin hielt sie eine Rückschau der zahlreichen Aktivitäten der
Landfrauen.





Der Kassenbericht, den Heike Krüger detailliert vortrug, hatte keine Beanstandungen
ergeben, und der Vorstand wurde ohne Gegenstimme entlastet.





Im Anschluss wurde Renate Poerschke verabschiedet. Sie erhielt als Dank
für Ihre Arbeit im Vorstand eine schöne Armbanduhr und von jedem Vorstandsmitglied je
eine rote Rose.





Die anstehenden Wahlen wurden von der Kreisvorsitzenden, Maren Ahrens, geleitet.
Ingrid Vollert wurde für weitere vier Jahre in ihrem Amt bestätigt.
Helga Kuczorra wurde neu in das Dreierteam gewählt.
Das Amt der Kassiererin konnte nicht besetzt werden. Es hatte sich keine Kandidatin
aus dem Mitgliederkreis dafür gefunden.



Diese Damen haben
ihren Posten im Vorstand abgegeben.
 
Diese Landfrauen wurden neu in den Vorstand
gewählt bzw. in ihrem Amt bestätigt.  



Die Ortsvertrauensdamen wurden im Block für weitere vier Jahre gewählt.





Den unterhaltsamen Teil des Abends gestaltete Anke Brühe mit ihrem Vortrag über die
Poesie der Blumen“.
Sie sprach über die Bedeutung der Blumen von der Wiege bis zur Bahre.
Dann ging sie auf verschiedene Bräuche ein. Der „Barbaratag“; hier sind es die Zweige der Hoffnung. Christrosen, Winterlinge und Schneeglöckchen, alles ein Zauber der Natur, bevor im
Frühjahr die Pracht kommt.
Wir haben das Glück, viele Gärten im Kreis Pinneberg zu haben. Frau Brühe trug Gedichte
von Anderson und Storm vor und zog die Gäste damit in ihren Bann.





Die Schlussworte des Abends sprach Susanne Hachmann und verabschiedete sich mit einem Dank für das Ausharren, denn es war wieder spät geworden.


"Sicherheit im Alltag" am 16.02.2017


Das Thema des Abends interessierte viele Landfrauen. Helga Kuczorra konnte
88 Gäste begrüßen.





Die Barmstedter Landfrauen hatten fleißig gebastelt und die Tische schon frühlingshaft geschmückt.





Zur Stärkung gab es eine leckere, herzhafte Grünkohlsuppe.





Anschließend begann Herr Wegner von der Polizeidienststelle in Pinneberg mit seinem
Vortrag zur Sicherheit im Alltag. Sehr lebhaft zählte er viele Anlässe auf, in denen es zu
bedrohlichen Situationen kommen kann. Ein wichtiges Thema war die „Sicherheit an
der Haustür“. Es werden dort verschiedene Waren zum Kauf angeboten; das Zeitschriften-
Abo, Lederwaren oder auch Teppiche. Es sollte jedem bewusst sein, dass es an der Haustür
keine Schnäppchen gibt und dass man beim Kauf dieser Waren eher finanzielle Nachteile
haben kann. Oft handelt es sich nämlich um minderwertige Qualität. Sollte es dennoch zu
einem Verkaufsabschluss gekommen sein, hat der Käufer ein Rücktrittsrecht von 14 Tagen.
Oftmals wollen sich die „Besucher“ unter fadenscheinigen Begründungen nur Zugang zu der
Wohnung verschaffen, um einen Diebstahl zu begehen. Auch für eine Toilettennutzung muss
man keinen Fremden in die Wohnung lassen.
Herr Wegner machte die Landfrauen auch auf die Gefahren im Zusammenhang mit der
Telekommunikation aufmerksam und informierte über den Internet-Betrug sowie über die
Manipulation an Geldautomaten.
Bezüglich des Betruges mit dem „Enkeltrick“ gab er Tipps, wie man sich in diesen Fällen verhalten
soll: Während des Telefonates mit dem Fremden Dinge erfragen, die nur der Enkel wissen kann;
keine Informationen preisgeben und die Familie über den Anruf informieren und sich beraten.
Unbedingt sollte hier die Polizei, auch unter der Nummer „110“, benachrichtigt werden.





Helga Kuczorra bedankte sich mit einem kleinen Präsent für den informativen und interessanten Vortrag. Mit dem Hinweis auf die nächste Veranstaltung verabschiedete sie die Landfrauen und wünschte allen einen guten Heimweg.















"Graue-Erbsen-Essen" am 01.03.2017


Mit 82 Teilnehmern war diese Veranstaltung wieder sehr gut besucht.
Die Heeder Landfrauen hatten die Tische schön faschingsmässig geschmückt.





So bezog sich die Begrüßung von Susanne Hachmann auch auf den Karneval.
„Helau, liebe Narren und Narrhalesen, am Aschermittwoch ist alles gewesen!“
„Aber nicht bei den Landfrauen“! Hier findet das Faschingsessen immer am
Aschermittwoch statt.





Mit dem Karnevalsgedicht „Helau“ stimmte Susanne Hachmann das Publikum
auf einen fröhlichen Abend ein. Anschließend ließen sich die Damen das leckere Erbsengericht schmecken.





Mit einem kleinen Tänzchen begannen die Akteure der Theatergruppe aus Nützen
ihren Auftritt. Dann folgten diverse Sketche in plattdeutscher Sprache, die die Landfrauen zum
Lachen brachten. Egal, ob sich die Geschichten beim Friseur, im Theater oder im Zug abspielten;
alle wurden witzig vorgetragen, und die Gäste sparten nicht mit Beifall.





Susanne Hachmann bedankte sich bei den drei Darstellern, und das Publikum
spendete noch einmal kräftigen Applaus.




"Homöopathie und sanfte Mittel" am 06.04.2017


Ingrid Vollert vom Vorstand konnte gut einhundert Landfrauen begrüßen.





Mit einer besonders schönen Frühlingsdekoration hatten die Hemdinger und die Heeder Landfrauen die Tische geschmückt. Wirklich toll.





Auf dem Programm stand ein sehr interessantes Thema: die Homöopathie.
Was ist das überhaupt, und wie können diese Heilmittel für unsere Gesundheit nützlich sein? Die Referentin, Frau Wommelsdorf, wollte hierzu einen Vortrag halten. Sie wurde von mehreren Damen aus der Privilegierten Apotheke in Barmstedt unterstützt.





Nachdem sich die Landfrauen mit leckerem „Rundstück warm“ gestärkt hatten, begann Frau Wommelsdorf mit ihrem Vortrag.





Der Arzt und Apotheker Samuel Hahnemann gilt als der Begründer der Homöopathie.
Er hat in vielen Selbstversuchen verschiedene Medikamente getestet und so den Grundstock
für diese alternative Heilmethode gelegt.
In der Homöopathie wird der Patient als „Ganzes“ beurteilt. Nicht jeder Husten ist gleich,
und auch das Fieber kann mehrere Ursachen haben. Entsprechend dem jeweiligen Krankheitsbild
wird die Arznei ausgewählt. Mal gibt es kleine Kügelchen, Tabletten oder Salben. Wichtig ist
die Konzentration, die Potenz, eines Heilmittels. Bei einer länger andauernden Erkrankung
bedarf es einer Verordnung durch den Therapeuten. Eine Selbstmedikation ist bei akuten
Beschwerden möglich. Frau Wommelsdorf zählte einige der Pflanzen auf, aus denen die
Medikamente hergestellt werden:
Da war der „Blaue Eisenhut“ für hoch akute, entzündliche Erkrankungen,
„Arnika“ bei Prellungen und Blutergüssen,
„Belladona“ bei plötzlich auftretendem hohen Fieber mit pochendem Schmerz
„Rotbeerige Zaunrübe“ bei Bronchitis und Reizhusten, rheumatische Gelenkbeschwerden
„Echte Kamille“ bei Schlafstörungen und Magen-und Darmbeschwerden
„Brechnuss“ bei Kopfschmerzn und Sodbrennen
„Küchenschelle“ bei Schnupfen, Akne, Blasenentzündung,
um nur einige zu nennen.





Mit einem kleinen Präsent bedankte sich Ingrid Vollert für den interessanten Vortrag.






Maibaum 2017


Auch in diesem Jahr hatten die Landfrauen und die Besucher Glück mit dem Wetter.
Es war zwar noch recht windig; aber die Sonne zeigte sich und es blieb trocken.





Die am Rathaus geparkten Oldtimer von Jürgen Tiedemann und die historischen Fahrräder
von Werner Bies gehören einfach dazu.
Zu Beginn der Veranstaltung gab es eine Verzögerung, weil die Feuerwehr zu einem Einsatz
gerufen wurde. So brachten die Landfrauen zunächst nur die „Krone“ auf den Marktplatz und
das Programm konnte beginnen.





Mit flotter Musik stimmte der Spielmannszug aus Hörnerkirchen die Gäste auf die Maifeier ein.
Susanne Hachmann vom Vorstand der Landfrauen begrüßte die zahlreichen Besucher und
sprach über den schönen Brauch, einen Maibaum zu schmücken und am 01. Mai aufzustellen.
Der Monat Mai ist der Monat des Erwachens, der Freude und des Genießens.
Die Bürgermeisterin, Frau Döpke, überbrachte die Grüße der Stadt Barmstedt. Auch sie freute
sich über das Erscheinen von ca. 650 Bürgern.
Die Feuerwehr hatte ihren Einsatz beendet, und gemeinsam mit den Landfrauen wurde jetzt der
Maibaum auf den Marktplatz getragen.





Während die Singgemeinschaft Barmstedt ihre Frühlingslieder vortrug, verteilten die
Landfrauen die Maibowle.





Zum ersten Mal war die Volkstanzgruppe Pinnau-Elbmarsch dabei. Sie bezog auch einige
Besucher in ihre Darbietung mit ein.





Anschließend zeigte die Hip-Hop Gruppe des BMTV ihr Können. Mit fetziger Musik und
einer tollen Choreografie begeisterte sie die Zuschauer, die nicht mit kräftigem Applaus sparten.





Zum Abschluss der Veranstaltung wurde von den Landfrauen die von der Firma Ibe
gelieferte Kartoffelsuppe ausgegeben, die wieder reißenden Absatz fand.


"Kultur und Kult Büttenwarder" am 10.05.2017


57 Landfrauen freuten sich auf einen abwechslungsreichen Tag mit Kultur und Kult.
Frau Danger, die Gästeführerin aus dem Kreis Stormarn, stieg in Bargteheide zu und erzählte auch gleich viel über diese Region.





Das erste Ziel an diesem Morgen war das Schloss Ahrensburg. Bei einem Rundgang um das Schloss herum erhielten die Landfrauen viele Informationen über das Gebäude und seine Geschichte. Ehemals im Besitz der Familie Rantzau wurde das schneeweiße Schloss im 20. Jahrhundert an verschiedene Geldgeber verkauft.
Seitdem wird es als Museum genutzt und für große Feste, Trauungen und Musikveranstaltungen gebucht.





Die Tour führte weiter durch den Sachsenwald. Der Name Bismarck ist hier allgegenwärtig. An der Bismarckquelle wird das bekannte Mineralwasser hergestellt.
Die Quelle und auch andere Besitztümer der Bismarcks wurden bereits verkauft.
Viele Ländereien sowie ein großes Waldgebiet gehören aber heute noch zum Vermögen der Bismarcks. Über Reinbek, Aumühle und Friedrichsruh gelangten die Landfrauen nach Gut Basthorst.





Hier wurden sie zu einem leckeren Spargelessen erwartet. Ein süßer Nachtisch gehörte ebenfalls dazu. Nach diesem Schmaus wurde die zum Gut gehörende Kirche besichtigt.





Jetzt waren alle schon gespannt auf „Büttenwarder“. Wer kennt sie nicht, die Kultserie aus
dem Fernsehen „Neues aus Büttenwarder“.
Sie wird schon seit 1997 in dem kleinen Ort Grönwohld im Kreis Stormarn gedreht.
Ohne die Akteure und das Filmteam sieht der Hof von „Brackelmann“ eben wie ein alter,
verlassener Bauernhof aus. Es gab keine frei laufenden Hühner, keinen frischen Misthaufen und
keinen klapprigen Trecker zu sehen.





In der Stammkneipe von Adsche und Brackelmann, dem „Gasthof unter den Linden“, konnten sich die Landfrauen die legendären Getränke „Lütt und Lütt“ bestellen.





Kaffee und Kuchen gab es anschließend in der großen Diele nebenan.





Nach einem kleinen „Fotoshooting“ mit Brackelmann und Adsche ging es wieder zurück nach Barmstedt.


"Kein Stress mit dem Stress" am 18.05.2017


Die Barmstedter Landfrauen hatten die Tische mit Blumen und gebastelten Schmetterlingen
hübsch geschmückt.





Nach der Begrüßung durch Helga Kuczorra vom Vorstand ließ man sich die Frikadellen und
das Kartoffel-Püree schmecken.
Anschließend begann Herr Harder, ein Ingenieur aus Barmstedt, mit seinem Vortrag über
Stress. Stress ist eine Maßnahme des Körpers, das vegetative Nervensystem wieder ins Lot zu
bringen.





Herr Harder baute ein Modell mit vielen Steckdosen und Kabelverbindungen auf. Er wollte
damit aufzeigen, wie schädlich zu viel Strom, besonders im Schlafbereich, ist. Oft wird dadurch
der so wichtige Schlaf eines Menschen über lange Zeit gestört.
Elektrosmog und Schadstoffe in der Wohnung können der Gesundheit schaden.
Schon durch die richtigen Stecker erzielt man eine Abschirmung der schädlichen Strahlen.
Bei einem kleinen Experiment brachte Herr Harder nur mit „Kriechstrom“ eine Kugel zum
Leuchten. Es lohnt sich, in der eigenen Wohnung die Stromverbindungen zu überprüfen und
gegebenenfalls zu erneuern.





Es war ein umfangreicher Vortrag mit vielen Informationen aus der Sicht eines Ingenieurs. Die
von vielen Landfrauen erwarteten Tipps zur Stressbewältigung im Alltag kamen leider nicht zur
Sprache.
Mit einem kleinen Präsent bedankte sich Helga Kuczorra für den Vortrag und wünschte
allen Gästen einen guten Heimweg.




"100 Schürzen und ihre Geschichten" am 08.06.2017


Gut 80 Landfrauen und Gäste wollten sich die Geschichten um die Schürzen nicht entgehen lassen.





Auch die Tische waren mit diversen kleineren Schürzen geschmückt worden. Nach der Begrüßung durch Susanne Hachmann vom Vorstand stärkten sich die Damen mit einer leckeren Spargelcremsuppe.





Nun begann Frau Ute Dwinger aus Schmalfeld mit ihrer Darbietung.
Heute tragen nur noch wenige Frauen eine Schürze, allerhöchstens bei der Küchenarbeit.
Früher war das ganz anders. Da war sie unverzichtbar. Zu vielen verschiedenen Gelegenheiten
gab es die passende Schürze. Und sie wurden alle selbst genäht und mit Mustern bestickt.





Die Anzahl der selbst gefertigten Schürzen zeigten den Fleiß und die Betuchtheit der Trägerinnen. Eine künftige Schwiegertochter etwa musste ihre selbst genähte Schürze
der Schwiegermutter zeigen. Die wiederum beurteilte, ob das Mädchen auch akkurat genäht hatte. Das war dann die Schwiegermütter-Testschürze.
„Ein Tag mit der Schürze“: schon morgens wischte Oma mit einem Schürzenzipfel den Kindern den Mund und die Hände sauber. Zum Einkaufen band man sich eine neue Schürze um; man wollte ja auch die Nachbarinnen beeindrucken. Dann kam wieder die Haushaltsschürze dran, konnte man damit doch noch schnell das Geschirr abwischen oder das Silberbesteck putzen.





Hatte sich Besuch angekündigt, wählte die Dame des Hauses eine Schürze aus feinerem Stoff. War jemand aus der Familie gestorben, wurden die sogenannten Trauerschürzen ein Jahr lang getragen.





Frau Dwinger band sich die jeweilige Schürze um und erzählte dazu deren Geschichte, ganz kurzweilig und amüsant.





Das war wieder ein toller Vortrag; die Landfrauen waren begeistert.


Besuch vom OV Rodenberg am 21.06.2017


Bei bestem Sommerwetter verbrachten die Landfrauen einen schönen Tag mit ihren Gästen
aus Rodenberg.





Barmstedt`s Bürgermeisterin, Frau Döpke, hatte vor einiger Zeit den Vorschlag gemacht, die Landfrauen aus Rodenberg, dem Heimatort von Frau Döpke, nach Barmstedt einzuladen. Das fand beim Vorstand der Barmstedter Landfrauen breite Zustimmung. Der Ortsverein Rodenberg gehört zum LandFrauenVerband Schaumburg, in der Nähe von Hannover gelegen.
In Zusammenarbeit beider Vereine wurde ein abwechslungsreiches Programm erarbeitet.
Nach einer Bus-Anfahrt mit einem obligatorischen Stau vor dem Elbtunnel begann das Programm bei der Firma Rosen-Kordes in Sparrieshoop. Hier gab es eine Führung durch den wunderschönen Schaugarten. Die Besucherinnen waren von den Farben und der Vielfalt der Rosen begeistert, und einige Damen suchten sich ein paar besonders schöne Pflanzen für den heimischen Garten aus. Mit dabei waren auch Vorstandsmitglieder vom Ortsverein Barmstedt Rantzau.
Nächstes Ziel war das „Culinarium“ in Barmstedt. Hier gab es ein leckeres Mittagessen, das ebenfalls keine Wünsche offen ließ.
Zusammen mit unserem Vorstand, mit Frau Döpke, Eva Steenbuck und Peter Steenbuck, der die Stadtführung machte, ging es Richtung Rantzauer See. Dann zur Schlossinsel, durch die Innenstadt, zur Heiligen Geist Kirche und zum Humburg-Haus.





Hier hatten die Barmstedter Landfrauen die Tische für die Kaffeetafel eingedeckt und schön dekoriert. Es gab ein umfangreiches Kuchenbuffet mit selbst gebackenen Kuchen.





Nach interessanten Gesprächen musste die Gruppe wieder zum Bus zur Heimreise.
Gerne wurde die Einladung zu einem Gegenbesuch angenommen.


Fahrradtour am 08.07.2017


Bei etwas unbeständigem Wetter machten sich 40 Landfrauen mit ihren Fahrrädern auf den Weg nach Quickborn zum Himmelmoor. Hier wurden sie zu einer Lorenfahrt durch das Moorgebiet erwartet.





Das Himmelmoor ist das größte in Schleswig-Holstein gelegene Hochmoor. Und hier wird auch noch Torf abgebaut.





Die Landfrauen erfuhren viel über die Vogel- und Pflanzenwelt in dieser einzigartigen Landschaft. Verschiedene Schlangenarten haben sich hier angesiedelt, und auch außergewöhnliche Libellenarten kann man hier bewundern.





Auf den Flächen rund um das Zentrum des Moores, wo kein Torf mehr abgebaut wird, hat sich ein Bruchwald aus Moor-Birken entwickelt. Diese Birkenwälder sterben durch die vorangehende Vernässung langsam ab. Das ist so gewollt, damit der ursprüngliche Moorcharakter wieder hergestellt wird.
Der Torfabbau im Himmelmoor soll so ab 2020 eingestellt werden.





Nach diesen ausführlichen Informationen machten sich die Landfrauen auf den Weg nach Heede. In Kühl´s Lädchen wurden sie zum Kaffeetrinken erwartet. Natürlich gab es auch ein paar leckere Kuchen.







Gestärkt machten sich die Damen anschließend auf den Heimweg.


"Tag des offenen Friedhofs" am 26.06.2017


Auch bei dieser Veranstaltung waren die Landfrauen dabei.
Die Mitglieder hatten viele, leckere Torten gebacken und gespendet.
Hierfür bedankt sich der Vorstand auch auf diesem Wege bei den fleißigen Kuchenbäckerinnen.






Am späten Nachmittag waren fast alle Kuchen verkauft.
Und so konnten am 18.07.2017 400,00 Euro an das Johannis Hospiz in Elmshorn
übergeben werden.













Überrascht und hocherfreut nahm die Hospizleiterin, Frau Janet Dahlmann, die Spende
entgegen.


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