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Aktivitäten 2017
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Aktivitäten 2015

Aktivitäten 2016

Jahreshauptversammlung am 28.01.2016


Knapp hundert Landfrauen nahmen an der ersten Veranstaltung des neuen Jahres teil.
Ingrid Vollert vom Vorstand hatte die Begrüßung übernommen.
Einige Damen wurden für ihre Arbeit im Verein geehrt:

Heike Krüger, Eva Steenbuck, Margrit Strunk, Renate Poerschke und Ingrid Vollert.





Vom Kreisverband nahmen Maren Ahrens als Vorsitzende und Karin Semmelhaack in ihrer Funktion als Beisitzerin an der Veranstaltung teil. Frau Pergande vertrat die Presse.





Zur Stärkung gab es schmackhaftes Rübenmus, gemischt mit vielen Fleisch- und Wurststückchen.
Danach wurde zunächst der Jahresbericht 2015 von Margrit Strunk vorgelesen.
Schön, noch einmal alles zu hören, was die Damen unternommen hatten.
Anschließend verlas Heike Krüger den Kassenbericht.





Zum 31.12.2015 hatte der Verein 260 Mitglieder. Laut dem Kassenprüfungsbericht gab es keine Anmerkungen oder Einwände. Daraufhin wurde der Vorstand gemäß den Satzungsvorschriften entlastet. Frau Schneimann wurde als Kassenprüferin wiedergewählt.





Den unterhaltsamen Teil des Abends übernahm Frau Johanna Klengel. Sie wollte den
Landfrauen die vielen Möglichkeiten aufzeigen, Tücher und Schals zu binden.
Und alles untermalt mit lockeren Sprüchen: Immer ein bisschen zubbeln, bis es richtig ist.
Eine Schleife binden, eine Sicherheitsnadel dahinter, fertig! Das Schalende nach hinten legen,
das lenkt ab; Jacke drüber und gut.





Sie hatte gute Tipps für jede Variante. Loops sind besser und einfacher zu drapieren als Schals.
Einfach vom Schal die Enden zusammenknoten, schon hat man einen Loop. Zwei Schals mit unterschiedlichen Farben verknoten, schon hat man einen zweifarbigen Schal.
Frau Klengel erzählte alles so lebhaft, es hat einfach Spaß gemacht. Mit den Worten: „Sie haben es bald überstanden“ gab sie den Damen noch einige Hinweise: Kleidung und Tuch sollten harmonisch sein. Von alltäglich bis bieder oder bizarr ist alles möglich.





Die Landfrauen spendeten reichlich Applaus und Ingrid Vollert bedankte sich bei Frau Klengel mit einem Frühlingskorb für den unterhaltsamen Abend.


"Graue Erbsen-Essen" am 10.02.2016


Über 90 Landfrauen und Gäste waren zum traditionellen Erbsenessen in den Heeder Damm gekommen.





Nach der Begrüßung durch Susanne Hachmann konnten sich die Damen am Büfett bedienen.
Zu den leckeren Erbsen gab es wieder zartes Kassler, deftige Kochwurst und gekochten
Schweinebauch. Zum Abschluss wurde noch ein klarer Schnaps gereicht.





Nun waren alle gespannt auf den Vortrag von Bibi Maass. Von ihr hatte man ja schon mal in
der Presse gelesen. Ihr Comedy-Beitrag an diesem Abend lautete „Zickenkrieg“.





Sie ordnete verschiedenen Frauen besondere Eigenschaften zu.
Da gab es zunächst die „Nörgel-Bärbel“. Sie hat immer was zu meckern. Das Fleisch ist nicht zart genug, die Soße würde, anders gewürzt, viel besser schmecken und, und, und.
Im Gegensatz zu der „Plapperliese“ hat die „Kleinlaut-Karina“ ein Schweigegelöbnis abgelegt.
Sie kann nicht „Nein'“ sagen und ist Everybody´s Darling.
Ganz anders die „Mia Egomania“. Sie ist sozial unerträglich, berechnend und hinterlistig.
Die „Conny-Controlletti“ ist durchgeplant bis ins letzte Detail.
Da gab es noch die Freundin „Sonja-Sonnenschein“, die „Tussi“ und die „Gerüchte-Gerda“.
Die letztere kann man als „face book“ auf zwei Beinen bezeichnen.
Zu allen diesen Charakter-Typen erzählte Bibi Maass eine kleine Anekdote und erntete, auch spontan, herzlichen Applaus.
Auch im eigenen Bekanntenkreis findet man sicher die eine oder andere nervige Eigenschaft bei Freundinnen wieder. Wenn wir dann an die obigen Definitionen denken, ärgern wir uns in Zukunft nicht mehr darüber. Wir können ohne weiteres ein bisschen darüber schmunzeln. Und dann bleibt uns ja noch das „Tratschen“. Tratschen ist gesund und hat eine entspannende Wirkung.





Mit ein paar Frühlingsblumen bedankte sich Susanne Hachmann bei Bibi Maass für den unterhaltsamen Abend.





Frühling


Nur einmal bringt des Jahres Lauf
uns Lenz und Lerchenlieder.
Nur einmal blüht die Rose auf,
und dann verwelkt sie wieder.
Nur einmal gönnt uns das Geschick
so jung zu sein auf Erden:
Hast du versäumt den Augenblick,
jung wirst du nie mehr werden.

Drum lass von der gemachten Pein
um nie gefühlte Wunden!
Der Augenblick ist immer dein,
doch rasch entfliehn die Stunden.
Und wer als Greis im grauen Haar
vom Schmerz noch nicht genesen,
der ist als Jüngling auch fürwahr
nie jung und frisch gewesen.

Nur einmal blüht die Jugendzeit
und ist so bald entschwunden;
und wer nur lebt vergangnem Leid,
wird nimmermehr gesunden.
Verjüngt sich denn nicht auch Natur
stets neu im Frühlingsweben?
Sei jung und blühend einmal nur,
doch das durchs ganze Leben!

Richart von Wilpert




"Clematis" am 03.03.2016


An diesem Veranstaltungsabend konnte Renate Poerschke vom Vorstand wieder
90 Teilnehmer begrüßen.





Der Vortrag über die Clematis, diese facettenreiche Pflanze, interessierte viele Landfrauen.





Doch zunächst, wie immer, gab es leckeres Essen. Draußen war es kalt und ungemütlich.
So freuten sich die Gäste auf ein herzhaftes Sauerkraut mit Kartoffeln und Kassler.





Der Referent des heutigen Abends, Herr F.M. Westphal, weiß alles über die Clematis.
In seinem Prisdorfer Schaugarten hat er unzählige Exemplare dieser wunderschönen Blume.
Man pflanzt sie als dekorativen Sichtschutz und lässt sie an Kletterhilfen hochranken.
Auch in Blumenkübeln auf der Terrasse kann sie prächtig gedeihen. Hier könnte man auch eine duftende Sorte auswählen.
Schön sieht es aus, wenn die Clematis neben Gehölze gepflanzt wird. Ist z.B. die Forsythie
verblüht, sieht der Busch mit einer hineinwachsenden gelben Clematis wieder schön aus.
Das gleiche kann man bei Rhododendren erreichen. Eine farblich passende Clematis darin kann die
Blütezeit optisch verlängern.





Die Variationsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Kleinere Sorten sind auch als Bodendecker zu verwenden. Es gibt die Clematis mit extra großen Blüten, mit Blüten in Tulpenform, mit gefüllten Blüten und mit ganz kleinen Sternchenblüten; und natürlich in vielen verschiedenen Farben.
Mit etwas Rosendünger sorgt man für ein gesundes Wachstum.
Ein Rückschnitt auf ca. 20-50 cm erfolgt am besten im Herbst. Je später die Blüte, desto kürzer sollte der Rückschnitt erfolgen. Die Clematiswelke ist eine Pilzkrankheit, die die Pflanze nachhaltig schädigt.


Clematis
"Madame Le Coultre" 
Clematis
"Multi Blue" 



Ganz locker und kurzweilig unterhielt Herr Westphal die Landfrauen, die zum Schluss noch einige Fragen zu den Clematis stellen konnten. Viele Damen haben selbst diese Pflanze im Garten und hoffen nun, nach den umfangreichen Informationen, auf ein gutes Clematisjahr.





Mit je einem kleinen Präsent bedankte sich Renate Poerschke bei den Eheleuten Westphal
für den interessanten Abend.









"Fisch" am 07.04.2016


An diesem Abend konnte Susanne Hachmann 110 Personen begrüßen.
Von der Presse war Frau Pergande anwesend.





Die Tischdekoration war auf das Thema des Abends „Fisch“ abgestimmt.






Passend dazu das abendliche Essen: Es gab leckeren Fisch mit Kartoffelbrei und Gurkensalat.





Frau Liehmann-Kress von der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein sprach zunächst über die vielen Zubereitungsmöglichkeiten einer Fischmahlzeit. Verschiedene Gewürze sind hier möglich. Man würzt, je nach Geschmack, einfach nur mit Salz oder auch mit Chili, Ingwer oder Knoblauch. Das „S“ für das Säuern ist bei dem heutigen Fisch nicht mehr so wichtig.
Auch Fischkonserven, serviert mit Nudeln oder Kartoffeln, konnte sie empfehlen.
Bringen Sie doch mal wieder Fischfrikadellen auf den Tisch, oder Räucherfisch, Forellen oder auch Matjes.





Fisch ist eine wichtige Eiweißquelle für den Menschen. Er ist leicht verdaulich und hat verschiedene Vitamine, Selen, Jod und Fluor. Nicht zu vergessen, die Omega 3- Fettsäuren.
Der Zander und der Seelachs sind eher magere Fische, der Hering und die Makrele sind fettreicher.
Die Auswahl an frischem Fisch ist bei uns sehr groß und bringt Abwechslung auf den Tisch.
Über die Fischerei konnte die Referentin sagen, dass unsere Meere überfischt sind. Das heißt,
der Fischbestand kann sich nicht in vollem Umfang regenerieren, und für die Zukunft ist dann weniger Fisch vorhanden. Sie empfahl den Zuhörern, regionalen Fisch zu kaufen. Es entfallen dann weite, kostenintensive Transportwege.







Frau Liehmann-Kress hatte noch einige Rezepte mitgebracht, die die Landfrauen im Anschluss
mitnehmen konnten. Sicher steht der Fisch künftig häufiger als einmal in der Woche auf dem Speiseplan. Susanne Hachmann bedankte sich mit einem schönen Frühlingsstrauß für den interessanten Vortrag.








Einkaufsbummel in Husum am 15.04.2016


Diese Ausfahrt stand ganz im Zeichen von Theodor Storm und dem Lieblingsthema
der Frauen, der Mode.
Erna Arps begrüßte die knapp 60 Landfrauen und erzählte den Damen zur Einstimmung etwas
über Husums Geschichte und über das heutige Husum.





Im „Osterkrug“ in Husum wurde die Gruppe zum Mittagessen erwartet. Das Gulasch mit Gemüse
und weiteren Beilagen war sehr lecker. Ein fruchtiger Nachtisch rundete das Menü ab.





Anschließend übernahmen es drei Stadtführer, die Besucher über alles Interessante in Husum
zu informieren. Husum ist die Kreisstadt des Kreises Nordfriesland. Eine Stadt, in der Tradition
und Fortschritt eng miteinander verbunden sind. Auf der einen Seite historische Bauten, das
Torhaus, der Tine-Brunnen und das Schloss.
Auf der anderen Seite die Neustadt, überwiegend als Fußgängerzone gestaltet, mit Geschäften
und Gastronomiebetrieben. Entlang des „Kulturpfades“ kommt man an allen erwähnenswerten
Gebäuden vorbei. Verschiedene Skulpturen säumen den Kulturpfad. Die hier an den Häusern
angebrachten Tafeln erklären die verschiedenen Symbole und erinnern an die Ereignisse in der
Vergangenheit.





Literarisch ist Husum bekannt als „die graue Stadt am Meer“, hergeleitet von dem berühmten
Gedicht von Theodor Storm. In der Wasserreihe 31 befindet sich das Storm-Museum. Hier
kann man u.a. auch das „Poetenstübchen“ besuchen, in dem er seinerzeit viele Werke verfasst
hat.
Die Marienkirche am Marktplatz wurde von C.F. Hansen im klassizistischen Stil erbaut. In ihrer
Schlichtheit, mit den weißen Säulen im Innern, ist sie beeindruckend.
Der Tine-Brunnen auf dem Marktplatz ist ein Denkmal für die Fischerei und den Viehhandel.
Eine Bronzefigur, die eine junge Fischersfrau mit Kopftuch und Holzschuhen darstellt, schmückt
den Brunnen.
Seit vielen Jahren bekannt ist die Krokusblüte im Schlossgarten. Millionen von Krokussen
verwandeln den Rasen in ein violettes Blütenmeer.





Nach diesen kulturellen Informationen freuten sich die Landfrauen schon auf die angekündigte
Modenschau in dem großen Kaufhaus „CJ Schmidt“.
Schwungvoll präsentierten die ausgewählten „Top-Models“ farbenfrohe Frühjahrsmode. Zwei
Musikeinlagen sorgten zusätzlich für Abwechslung. Für den letzten Durchgang mit der Abendmode
erhielten die Models besonders starken Applaus.





Im Anschluss konnten alle Besucher nach Herzenslust in dem Riesenangebot stöbern, anprobieren
und kaufen, bevor der Bus um 21:00 Uhr wieder in Richtung Barmstedt abfuhr.





Maibaum 2016


Pünktlich zum 1.Mai hatte sich das Wetter umgestellt, und die Sonne schien bis in den Nachmittag hinein.





Am Tag zuvor hatten die Landfrauen die 15 Meter lange Girlande und den Maikranz aus Mischgrün gebunden. Jetzt wurde das Gesamtwerk feierlich auf den Marktplatz getragen.





Vor Beginn der Darbietungen an diesem Tag wurden die Oldtimer-Autos von Jürgen Tiedemann
auf den Marktplatz gefahren. Sie sind immer ein besonderer Hingucker. Ebenso wie die Fahrräder aus alten Zeiten, die Werner Bies wieder mitgebracht hatte.





Zum Auftakt marschierte dann der Spielmannszug aus Kellinghusen mit flotten Klängen um den Maibaum herum. Das brachte schon richtig Stimmung.





Der Barmstedter Marktplatz war wieder gut besucht und Ingrid Vollert vom LandFrauenVerein
begrüßte die Anwesenden. Ein besonderer Dank ging an Herrn Schinkel und seine Feuerwehrkameraden. Sie sind einfach unverzichtbar beim Maibaum aufstellen.
Nach der Begrüßung der Akteure sprach Ingrid Vollert von altem Brauchtum, das die Landfrauen
pflegen möchten. So ist das Aufstellen des Maibaumes eine schöne Sitte geworden.
Der Monat Mai ist der Monat des Erwachens, der Freude und des Genießens. Das frische Grün der Bäume und viele kulinarische Köstlichkeiten verbinden wir mit dem Frühlingsmonat.
Die Bürgermeisterin, Frau Döpke, überbrachte die Grüße der Stadt Barmstedt und erinnerte an die Arbeiterbewegungen, in deren Folge der Tag der Arbeit entstand.





Wie schon seit 10 Jahren, zeigten die Damen von der DRK-Tanzgruppe ihre Tänze.
Anschließend wurde ihr Abschied von den öffentlichen Auftritten bekanntgegeben.
Die Landfrauen bedankten sich noch einmal bei der Gruppe und überreichten den Tänzerinnen
je eine langstielige Rose.





Zu den Klängen von “Wenn der Frühling kommt“ verteilten die Landfrauen die Maibowle.





Die danach vorgetragenen Lieder der Singgemeinschaft Barmstedt luden die Besucher zum Mitsingen ein.





Den nächsten Programmpunkt gestaltete die Hip-Hop Gruppe des BMTV. Mit fetzigem Beat und
einer tollen Performance begeisterten die jungen Leute die Zuschauer.





Zum Abschluss gab es nun eine kräftige, heiße Suppe für Alle.





Diese Veranstaltung war wieder ein großer Spaß für Jung und Alt. Wir freuen uns schon auf
den 1. Mai 2017.




"Der Darm" am 12.05.2016


115 Personen konnte Renate Poerschke vom Vorstand begrüßen.
Nach einem leckeren „Rundstück warm“ mit Champignons waren alle sehr gespannt auf die
heutige Referentin.





An diesem Abend gab es mal wieder ein gesundheitliches Thema, die Darmgesundheit.
Dazu hatten die Vorstandsdamen die Heilpraktikerin, Frau Anja Neumann, eingeladen.
In ihrer Naturheilpraxis in Bokholt-Hanredder berät sie die Patienten über Wege, die Selbstheilungskräfte des eigenen Körpers zu aktivieren.





Der Körper kann lange Zeit eine Vielzahl verschiedener Belastungen und Stress kompensieren,
bis eines Tages das Fass überläuft und der Mensch chronisch krank wird.
Wichtig ist darum die rechtzeitige Überprüfung der inneren Organe, wie Leber, Niere,
Bauchspeicheldrüse und Darm. Unser Immunsystem entsteht zu 80% im Darm.
Ein gesunder Darm ist die Voraussetzung für die Gesundheit eines Menschen.
Die Zusammensetzung der Darmflora ist entscheidend für die Entstehung verschiedener
Krankheiten, die eventuell auch chronisch werden können. Eine Fehlernährung, z.B. zu viel
Zucker und zu viel Fleisch, wirkt sich ungünstig auf die Milchsäurebakterien aus.
Diese wiederum gehören zu den gesundheitsförderlichen, also nützlichen Bakterien im Darm.







Neben der medizinischen Abklärung vorhandener Beschwerden ist eine naturheilkundliche
Begleitung durchaus zu empfehlen.
Frau Neumann hatte diverse kleine Broschüren an die Anwesenden verteilt.
Sehr interessant hörte sich z.B. die „Frischsaftkur“ mit Wildkräutern an. Hier wird mit dem Löwenzahnsaft begonnen, gefolgt vom Brennnesselsaft , dem Zinnkraut und der Birke.
Eine weitere Behandlungsmethode ist die Blutegeltherapie. Sie wird u.a. eingesetzt bei Nervenschmerzen, Wirbelsäulenbeschwerden oder auch Arthrose.
Häufig wird eine „Darmsanierung“ empfohlen, um krankmachende Keime zu beseitigen.
Bevor Frau Neumann eine Therapie empfiehlt, macht sie per Computer eine Vitalstoff-Analyse,
die zur Ursachenfindung beiträgt.
An diesem Abend gab es noch eine kleine Verlosung, die Frau Albrecht gewann. Gleich vor Ort
konnte sie eine kleine Vitalstoff-Analyse am Computer in Anspruch nehmen.





Die Landfrauen spendeten reichlich Applaus für die Ausführungen von Frau Neumann, und Renate Poerschke bedankte sich mit einem bunten Blumenarrangement.





KreisLandFrauen Tag am 03.06.2016


Diese Veranstaltung warf schon lange ihre Schatten voraus. Es gab Vieles zu planen und
zu bedenken. Im „Haus der Gemeinschaft“ in Barmstedt hatten die Organisatorinnen
dann den geeigneten Saal für die erwarteten 200 Gäste gefunden.
Und dann stand auch schon bald das Programm für diesen Tag fest, und die Einladungen
konnten verschickt werden. Am Tag vor der Veranstaltung hatten viele Helfer Tische und
Stühle aufgestellt und die farbenfrohe Tischdekoration gefertigt.


Die letzte Probe  Wird alles klappen? 



Die Firma „Rhododendron Hachmann“ lieferte diverse Kübel mit prachtvollen Pflanzen, die auf
und neben der Bühne aufgestellt wurden. Ein wunderschöner Blickfang.
Peter und Eva Steenbuck hatten mehrere Schautafeln mitgebracht, die im Eingangsbereich
standen. Sie zeigten Bilder des Vereins von Beginn der Gründung an.





Dann war es endlich soweit, und die ersten Gäste wurden begrüßt.





Viele Landfrauen aus den anderen Ortsvereinen hatten ihr Kommen zugesagt. Ebenso
einige Bürgermeister und Vertreter des Bauernverbandes, von Vereinen und Verbänden
sowie der Kirchengemeinde.
Auch die Landtagsabgeordneten, Herr Peter Lehnert und Frau Beate Raudies, hatten
sich die Zeit genommen, dabei zu sein. Frau Marga Trede, die Präsidentin der Landfrauen
in Schleswig-Holstein, wurde ganz besonders herzlich begrüßt.





Nach den verschiedenen Begrüßungsreden wurden Frau Ute Croll, Frau Helga Hachmann
und Frau Angret Köhncke
für ihre langjährige Vorstandsarbeit mit der silbernen Biene geehrt.






Anschließend zeigten die jungen Tänzer der Barmstedter Ballettschule ihr Können, das
vom Publikum begeistert beklatscht wurde.


Susanne Hachmann
OV Barmstedt-Rantzau 
Maren Ahrens
Vorsitzende der LF
im Kreis Pinneberg 



Die Helferinnen des Vereins servierten nun den leckeren Kuchen und den Kaffee. Das klappte
reibungslos.
Die Barmstedter Landfrauen gestalteten den nächsten Programmpunkt. Mit ihrer Dirigentin,
Marianne Wiechers, traten die Damen als „Wiener Sängerknaben“ auf. Das war eine super
Vorstellung und die Gäste applaudierten anhaltend.





Herr Martin Schramm, der Festredner an diesem Nachmittag, hatte als Thema einen
Reisebericht des Theologen und Freiheitskämpfers Dietrich Bonhoeffer gewählt. Viele
Stationen, die der gläubige Christ Bonhoeffer besuchte, hatten für diesen eine besondere
Bedeutung.





Die Reise führte ihn fast um die ganze Welt, und überall kam er mit jungen Menschen
zusammen. Er diskutierte mit ihnen und sprach mit ihnen über den christlichen Glauben und
den Weltfrieden. Bonhoeffer glaubte an die Wirkung des gewaltfreien Widerstands. Doch
seine Umsturzpläne wurden bekannt und man verhaftete ihn. Wenige Wochen vor der
deutschen Kapitulation wurde Dietrich Bonhoeffer im KZ Flossenbürg hingerichtet.
Herr Martin Schramm berichtete sehr spannend über das Leben Bonhoeffers und die
Besucher folgten seinen Ausführungen sehr interessiert.
Danach freuten sich die Gäste schon auf den Pop-Chor Rhythm & Voices.





Ihre flotten Lieder regten die Besucher zum Mitklatschen oder Mitsummen an.
Mit der Unterstützung des Pop-Chores sangen alle gemeinsam das Schleswig-Holstein-Lied.
Zum Abschluss des Tages bedankte sich Susanne Hachmann noch einmal bei allen
Akteuren und wünschte einen guten Heimweg.


"Geschenkgutschein"


Ein Geschenktipp zu Weihnachten und auch zu allen anderen Anlässen:

Verschenken Sie einen Gutschein für eine Jahresmitgliedschaft in unserem Verein.

Den Gutschein im Wert von 25,00 EUR können Sie bei unseren Veranstaltungen an
der Abendkasse, bei Heike Krüger und bei Erna Arps erwerben.





Fahrrad-Tour am 23.07.2016








Bei bestem Sommerwetter machten sich ca. 40 Landfrauen mit dem Fahrrad auf den Weg
nach Heede.





Der Weg führte durch die Heeder Tannen zum Hof von Familie Karl-Heinz und
Maggi Bonnhoff.
Hier hatten sich bereits gut 50 weitere Landfrauen eingefunden, die nicht mit
dem Fahrrad kommen konnten.





Der Garten der Bonnhoffs ist etwas ganz Besonderes. Außer der Blütenpracht und der
Sortenvielfalt fallen auch die vielen Dekorationsstücke auf, die geschmackvoll im Garten
verteilt sind. Ein großer Spiegel, ein Stuhl mit einer Pflanze, eine Wanne, aus der scheinbar
Tagetes wachsen, eine große Bank mit Sitzkissen und, und, und.






Die Landfrauen freuten sich nun erst einmal auf den Kaffee und das Kuchenbufett.
Eine Gruppe von Helfern trug die köstlichen Torten in den Garten und das Schlemmen
konnte beginnen.





Inzwischen war auch der Gartenbotschafter, John Langley, in Heede angekommen.
Mehrere Vertreter vom Verein „Haus & Grund“ hatten ihn hierher begleitet. Bei der
Haus & Grund Aktion „Offene Gärten“ im letzten Jahr hatte Familie Bonnhoff den Besuch
des Fernsehgärtners John Langley gewonnen. Geduldig beantwortete er verschiedene
Fragen der Landfrauen.





Was kann man tun gegen Schnecken, Giersch oder Wühlmäuse?
Wie bekämpft man den Pilz am Buchsbaum oder was hilft bei Rosenrost? Für all´ diese
Probleme im Garten gab Herr Langley den Damen Tipps zur Vermeidung bzw. Behebung.
Manchmal bleibt auch nur der Radikalschnitt oder auch die Entsorgung einer Pflanze.
Bei dem abschließenden Garten Rundgang ging der Gartenbotschafter noch auf Fragen
nach dem richtigen Schnitt einer Pflanze ein. Er betonte auch, dass der Hobbygärtner darauf
achten sollte, Blumen mit einfachen Blüten anzupflanzen, da diese von den Bienen bevorzugt
werden.





Mit einem kleinen Präsent bedankte sich Renate Poerschke vom Vorstand der Landfrauen
bei John Langley für den interessanten Nachmittag.
Ein ganz herzliches Dankeschön ging auch an Familie Bonnhoff, die diese Veranstaltung
erst möglich gemacht hatte.



Stralsund vom 25.08. bis 28.08.2016


Das Ziel der diesjährigen Mehrtages Tour war Stralsund an der Ostsee.
45 Landfrauen nahmen die Gelegenheit wahr, die schöne Ostseeküste in Mecklenburg-
Vorpommern kennenzulernen.
Die Firma Strunk-Reisen hatte ein tolles Angebot ausgearbeitet. Die Kosten für die extra
Reiseleitung, alle Stadtführungen, eine Schifffahrt auf der Müritz, alles inklusive.
Am Anreisetag gab es durch Umleitungen und Baustellen einige Verzögerungen, so dass
zunächst die Stadtführung gemacht wurde.





Diese begann am bekannten Ozeaneum, führte durch die Altstadt und zum Hotel
„Zur Post“. Auch wegen der heißen Witterung war der Tag sehr anstrengend gewesen;
so freuten sich alle auf eine kleine Ruhepause.





Frisch und munter trafen sich die Damen dann wieder am Abend im Hotel-Restaurant
zum Drei-Gänge-Menü. Nach dem leckeren Essen machten einige Landfrauen noch einen
ausgiebigen Spaziergang durch die Altstadt. Das Wetter war immer noch sommerlich warm.





Am nächsten Tag ging es nach einem reichhaltigen Frühstück in Richtung Waren an
der Müritz. Der Stadtführer, Herr Müller, führte die Gruppe durch den Ort. Waren liegt
inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte. Neben den Seen und den Mooren ist auch die
Altstadt mit den sanierten Fachwerkbauten sehenswert. Nach den umfangreichen
Informationen über Waren genossen die Damen die Schifffahrt auf der Müritz.









Der Ausflug am dritten Tag der Reise führte die Gruppe zunächst nach Ribnitz-Damgarten. Hier
wurde eine Bernstein-Manufaktur besichtigt. Natürlich gab es auch die Möglichkeit, ein besonderes
Schmuckstück zu erwerben. Die Auswahl dort ist jedenfalls riesig.





Weiter ging es zur Halbinsel Fischland Darß. Sie liegt vor Rügen zwischen Meer und Bodden.
Der bekannte Künstlerort Ahrenshoop war die erste Station. Einst von Seefahrern gegründet, siedelten sich hier später Künstler an.
Auch hier führte Herr Müller die Ausflügler durch den Ort. Farbenfrohe, mit Reet gedeckte Häuser, bunte, verzierte Eingangstüren, ein rund gebautes Haus sowie eine fast dreieckige kleine Kirche sind typisch für Ahrenshoop. Über einen Höhenweg gelangten die Landfrauen zu einer Aussichtsstelle, von der sie einen herrlichen Blick auf das Meer hatten.







Der nächste Ort auf dieser Halbinsel war Zingst. In diesem gut besuchten Touristenort hatten alle freie Zeit zur Verfügung. Man konnte Mittagessen, ein Eis naschen oder ein erfrischendes Bad nehmen. Zingst ist ein bekannter und interessanter Ferienort, der zum Beispiel zu langen Fahrradtouren oder Wanderungen einlädt.





Der Sonntag war schon der Abreisetag. Zur Freude der Reisenden wurde in Rostock noch eine Stadtführung angeboten. Der Weg führte durch den schattigen Klostergarten über kleine Gassen in die Fußgängerzone.





Neben einigen historischen Daten über Rostock gab es in einem Innenhof etwas Historisches der besonderen Art: Das DDR-Softeis. Angeblich das beste Soft-Eis, das es gibt.
Auch die Sitzgelegenheiten nebenan waren ein Hingucker.
Viele liebevoll restaurierte Fassaden, ein interessanter Brunnen, Geschäfte und Restaurants, die Hansestadt Rostock kann sich sehen lassen.





Etwas müde, aber bester Laune erreichten die Landfrauen am Abend ihren Heimatort Barmstedt.




Landesgartenschau Eutin am 07.09.2016


Einen wunderbaren, sonnigen Sommertag erlebten die Landfrauen bei der Landesgartenschau
in Eutin.





Auf einer Landwiese konnte man die vielen gebastelten Bienen bestaunen. Viele Ortsvereine
aus Schleswig-Holstein hatten je ein Exemplar gefertigt und verschiedene Materialien verwendet.
So war ein bunter Garten mit Bienenfiguren entstanden.





Im Apothekergarten konnte man sich über Heilkräuter und ihre Wirkungsweise informieren.
Sehr erstaunlich, wie nahe Giftstoff, Wirkstoff und Heilwirkung beieinander liegen.





Einige Damen nutzten die Gelegenheit, das Schloss zu besuchen. Die schön eingerichteten Zimmer sind schon etwas Besonderes.





Auf den Elektrofähren hatten die Besucher einen wunderbaren Blick von der Wasserseite aus.





Für eine kleine Pause waren an diesem Tag die Sitzplätze im Schattenbereich sehr gefragt.
Etwas erholt ging der Spaziergang weiter, es gab noch so viel zu sehen.





Zum Abschluss des Tages wurden die Landfrauen nach Bad Segeberg gefahren.
Der Inhaber des Restaurants am Ihlsee, Herr Lutz Frank, begrüßte die Gäste mit einer kleinen Geschichte über Bad Segeberg und die Entwicklung seines Restaurants.
Anschließend wurde das Büfett eröffnet, das keine Wünsche offen ließ.





Es war schon etwas spät geworden, und die Damen freuten sich jetzt auf den Heimweg.


"Tansania" am 15.09.2016



70 Landfrauen waren gespannt auf den Reisebericht über den ostafrikanischen Staat
Tansania.





Doch zunächst gab es zum Abendessen ein leckeres Hühnerfrikassee.





Anschließend berichtete Annegret Hachmann über ihren Aufenthalt in Afrika.
Johann Hachmann zeigte die passenden Bilder auf der Leinwand.
Tansania liegt am Indischen Ozean und grenzt an Kenia und Uganda. Das frühere
„Tanganjika“ schloss sich mit „Sansibar“ zusammen und heißt seither „Tansania“.
Es werden dort mehr als hundert verschiedene Sprachen gesprochen. Bei einer Rundreise
kann man sich aber mit „englisch“ verständigen. Das Staatsgebiet von Tansania grenzt an
den „Viktoriasee“, im Westen an den „Tanganjikasee“ und im Süden an den „Malawisee“.
Im Nordwesten liegt die Serengeti, der bekannte Nationalpark Afrikas. Hier gibt es einen
Gzimek-Gedenkstein. Der erfolgreiche Tierfilmer hat seinerzeit, auch im deutschen
Fernsehen, viele Sendungen über die Serengeti gemacht und sich für den Schutz der dort
lebenden Tiere eingesetzt.





Der höchste Berg Tansanias mit knapp 5900m ist der „Kibo“ an der Grenze zu Kenia.
Feucht- und Trockensavannen mit Schirmakazien und Affenbrot-Bäumen dominieren einen
Großteil Tansanias. Das Kilimandscharo-Massiv erstreckt sich im Nordosten des Landes.
Johann und Annegret Hachmann machten auf ihrer Rundreise Touren in mehrere Städte
sowie in das Innere des Landes. Die Natur hier ist unbeschreiblich schön und vielseitig.
Sie beobachteten z.B. eine Büffelherde, konnten Elefanten relativ nahe kommen,
und fotografierten einige Giraffen.
Durch die Reiseleitung vor Ort hatten sie auch ein wenig Kontakt zu Einheimischen.





Nach einer guten Stunde wussten die Landfrauen Einiges mehr über dieses afrikanische
Land und vielleicht wurde auch bei einigen das Interesse geweckt, selbst einmal eine
Rundreise in diese Region zu unternehmen.
Mit einem kleinen Präsent bedankte sich Ingrid Vollert für den Vortrag.


Erntedankfeier am 06.10.2016


Aufgrund der Renovierung der Heiligen-Geist-Kirche fand die Erntedank-Feier im Heeder Damm statt.





Der feierliche Einmarsch mit der Erntekrone und Landfrauen in ihrer Tracht wurde aber auch
hier beibehalten.





Bei ihrer Begrüßung sprach Susanne Hachmann u.a. über die lange Tradition, Erntedank
zu feiern, sich die Zeit zu nehmen, „Dank“ zu sagen.





Auch die Predigt von Frau Pastorin Stümke hatte das Thema „Dank“ zum Inhalt. Es ging
u.a. um die Ernte. Die Ernte lehrt die Menschen, dass alles seine Zeit hat.
Gemeinsam wurden ein paar Kirchenlieder gesungen. Das ging auch ohne Orgelbegleitung.
Anschließend wurde die Kollekte eingesammelt. Das Geld soll in diesem Jahr für
die Restaurierung der Kirchenbänke verwendet werden. Ein stattlicher Betrag kam zusammen,
der aber nur für eine „halbe Bank“ reichen würde. Der Vorstand entschied spontan, das Geld
für die zweite Hälfte zu spenden.





Ein besonderer Dank ging an diesem Abend an Heinke Struckmeyer für die Dekoration.
Sie hatte wieder viele herbstliche Kränze gebunden, und verschiedene Kürbisse
mitgebracht.
Im Anschluss an den Gottesdienst stärkten sich die Landfrauen mit einer leckeren Porreesuppe.





Der Referent des Abends, Herr Hauschildt vom Bauernverband, sprach zum Thema „Gibt es noch den Bauern unseres Vertrauens?“
In der Bevölkerung ist das Vertrauen gegenüber der Landwirtschaft hoch. Beunruhigende Meldungen über Antibiotika, Genmittel oder Pestizide werfen beim Verbraucher allerdings Fragen auf, die in der Vergangenheit nicht immer zufriedenstellend beantwortet wurden.
Allgemein sollten alle Pflanzen dort wachsen, wo sie am besten gedeihen. Bei uns das Getreide, in Brasilien Soja.
Jeder kann das eigene Essverhalten kontrollieren und auch verändern. Auf dem Speiseplan sollte nicht so viel Fleisch stehen, viel mehr Gemüse und Obst. Das wirkt sich auch positiv auf die Gesundheit der Bürger aus.





Susanne Hachmann bedankte sich bei Frau Pastorin Stümke für den Gottesdienst
sowie bei Herrn Hauschildt für seine Ausführungen bezüglich der Landwirtschaft, und
wünschte allen Anwesenden einen guten Heimweg.


Bauernmarkt am 16.10.2016


Eine kleine Bilderreihe vom Bauernmarkt.





Wie immer gab es  ein großes
Gemüseangebot. 
Die Landfrauen  verkauften Kuchen und Kaffee.  



Hier wurde gebrutzelt.  Der Eintopf schmeckte super.  
Frisches Geflügel
aus Bevern. 
Der Herbst ist da. 



Erntekrone 2016


Wie auch schon im letzten Jahr, sollte die frisch gebundene Erntekrone in der
Seniorenresidenz am Rantzauer See aufgehängt werden.





Einige Landfrauen aus dem Kreise des Vorstandes brachten das Erntesymbol in diese
Einrichtung.





Frau Pastorin Stümke hielt den Erntedank-Gottesdienst für die Bewohner und die Besucher.





Anschließend wurde die Erntekrone an den Geschäftsführer, Herrn Merker, überreicht.


Kinoabend am 10.11.2016


„Ein Mann namens Ove“.
Diesen Kinofilm hatten die Organisatorinnen ausgesucht.
An diesem Abend lernten die Damen das „Burg-Kino“ in Uetersen kennen.
In gemütlichen Sesseln sitzend, bei Getränk und Popcorn, warteten die Landfrauen gespannt auf den Beginn des Films. Und dann ging es auch schon los.
Zum Inhalt:
Der schwedische Schauspieler Rolf Lassgard spielte den schlecht gelaunten Nachbarn Ove.
Mürrisch macht er jeden Morgen seinen Kontrollgang in der Reihenhaussiedlung und schreibt die Falschparker auf. Er fühlt sich von Hunden und auch von kleinen Kindern gestört.
Nachdem er vor einigen Wochen seine geliebte Frau verloren hat, will er eigentlich nur noch sein eigenes Leben beenden. Aber auch das will ihm nicht so recht gelingen. Entweder reißt das Seil, das er sich um den Hals gelegt hat oder sein Vorhaben wird durch das Klingeln an der Haustür unterbrochen. Sein Leben verändert sich total zum Positiven, als in der Nachbarschaft eine junge Familie einzieht. Und irgendwie schafft es die neue Nachbarin, dem verbitterten Ove ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Am Grab seiner verstorbenen Frau sagt er:„Du musst wohl doch noch ein bisschen auf mich warten!“
Und bis zum natürlichen Ende seines Lebens hatte er noch eine schöne Zeit.

Die Auswahl des Films fand große Zustimmung bei den Landfrauen, und sie freuen sich schon auf den nächsten Kinoabend.


Weihnachtsmarkt 2016


„Dieser Markt ist ein Hit“! Das schrieb eine lokale Zeitung am Ende der drei
Weihnachtsmarkttage. Und das sahen wohl auch Tausende Besucher so. Es war wieder
sehr viel los in Barmstedt.





An 150 Ständen wurde alles angeboten, was zur Advents- und Weihnachtszeit dazugehört.






Auf dem Mittelaltermarkt vor dem Rathaus zeigte ein Schmied sein Können und aus dem Steinofen wurden frische Brote angeboten. Mehrmals gab es hier eine Feuershow, die die Besucher fasziniert verfolgten. Der mit vielen Lichtern geschmückte Tannenbaum gab dem Ganzen ein weihnachtliches Flair.





In der Reichenstraße reihte sich ein Stand an den anderen. Hier hatten auch die Landfrauen wieder ihre Hütte aufgebaut und verkauften den beliebten Moselgrog. Die gespendeten Kekse
und die frisch geschmierten Schmalzbrote fanden reißenden Absatz.





Ein besonderer Anlaufpunkt war die frisch renovierte Heiligen-Geist-Kirche. Hier war der Andrang zeitweise so groß, dass man kaum von einem „Ort der Stille“ sprechen konnte.





Der einsetzende Nieselregen und das eher ungemütliche Wetter hielt die Besucher nicht davon ab, über den Markt zu schlendern und kleine Geschenke zu kaufen oder etwas Kulinarisches zu genießen.
Der Vorstand des Vereins bedankt sich auch auf diesem Wege bei den vielen Helfern. Bei den
Herren, die die Hütte und den Pavillon aufbauten, bei den Damen, die uns die Kekse zur Verfügung gestellt haben und bei den Landfrauen, die die Standdienste übernommen hatten.


Theaterabend am 01.12.2016


„Weihnachten auf dem Balkon“.

Diese amüsante Darbietung im Winterhuder Fährhaus wollten sich 80 Landfrauen ansehen.
Sehr turbulent ging es zu am Weihnachtsabend auf den zwei Balkonen.
Die sechs Schauspieler mussten jeweils in zwei Rollen schlüpfen. Das war nicht einfach; aber
Kostüm- und Textwechsel klappten einwandfrei.
In den zwei Pariser Familien herrschte jede Menge Konfliktpotential.
Und der Alkohol tat sein Übriges, diesen Abend zum Chaos Weihnachtsabend werden zu lassen.

Doch auch in dieser Komödie von Gilles Deyrek gab es am Ende versöhnliche Töne und
es wurde doch noch ein friedliches Weihnachtsfest.






Weihnachtsfeier am 08.12.2016


130 Personen konnte Susanne Hachmann vom Vorstand der Landfrauen begrüßen.





Auch die Bürgermeisterin von Barmstedt, Frau Döpke, hatte sich die Zeit genommen, den Abend bei den Landfrauen zu verbringen.





Der Bürgervorsteher, Herr Kahns, sowie Frau Uhl vom Amt Rantzau waren ebenfalls
anwesend. Bei einem Rückblick auf 2016 hob Frau Döpke die Arbeit und das Engagement
der Landfrauen hervor.





Zwei gemeinsam gesungene Weihnachtslieder zauberten ein wenig Weihnachtsstimmung
in den Saal. Anschließend wurde das Weihnachtsessen serviert. Es gab leckeren, zarten
Tafelspitz mit Meerrettich.





Renate Poerschke dankte Heinke Struckmeyer für ihre Arbeit zum Erntedank.
Sie fertigt jedes Jahr tolle Kränze an, die nach dem Fest verkauft werden.
Ingrid Kruse, die für die Fahrradfahrer am Mittwoch immer schöne Strecken ausgesucht hat,
erhielt ebenfalls einen schönen Strauß. Ein besonderer Dank ging an Eva Steenbuck, die von
jeder Veranstaltung Fotos macht und diese dann den Landfrauen zur Verfügung stellt.
Zu guter Letzt erhielten auch die Wirtsleute des Heeder Damms eine kleine Aufmerksamkeit
für die Zusammenarbeit im Jahr 2016.
Im Namen des gesamten Vorstandes bedankte sich Renate Poerschke bei allen
Landfrauen, die den Verein wieder tatkräftig unterstützt haben.





Als Schlusspunkt der Veranstaltung trat Ines Barber, die „Schnackschnuut“ aus Rendsburg, auf. Sie unterhielt das Publikum mit plattdeutschen, aus dem Leben gegriffenen Geschichten.





Ingrid Vollert bedankte sich für den unterhaltsamen Abend. Mit einem kleinen, weihnachtlichen Gedicht und den besten Wünschen für das neue Jahr beendete sie die diesjährige Weihnachtsfeier.




Liebe Landfrauen!
Für die Weihnachtstage und zum Jahreswechsel
wünschen wir Ihnen und ihren Familien
statt Stress - wohltuende Ruhe
statt Zeitdruck - Freizeit und Muße für Ihre Familie und Freunde
statt Termindruck - Gedanken nachhängen und die Seele baumeln lassen
Zeit, Kraft zu schöpfen für das neue Jahr;
für private und berufliche Pläne.
Wir danken allen Helfern, die uns dieses Jahr wieder unterstützt haben und
wünschen frohe Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr.

Der Vorstand
Susanne Hachmann, Renate Poerschke, Ingrid Vollert



i.A: Gudrun Greßmann




Quelle:Gerd-Altmann-pixelio.de




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