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Aktivitäten 2015

Jahreshauptversammlung am 29.01.2015


Gut 100 Mitglieder und Gäste konnte Ingrid Vollert an diesem Abend im Heeder Damm
begrüßen. Von der Barmstedter Zeitung nahm Helga Pergande an der Versammlung teil.






Inga Marckmann vom OV Haseldorfer Marsch war ebenfalls anwesend. Sie sollte die
anstehenden Wahlen leiten.





Die Tische waren wieder liebevoll geschmückt mit gebastelten Eulen und bunten Primeln.
Jetzt freuten sich alle auf einen herzhaften Eintopf, das Rübenmalheur.





Nach den Berichten und der Entlastung des Vorstandes standen die Wahlen an.
Einstimmig wiedergewählt wurden Susanne Hachmann, Gudrun Greßmann, Margrit Strunk
und Jutta Stoldt
. Auch die Ortsdamen wurden komplett in ihren Ämtern bestätigt.
Helga Kuczorra wird den Vorstand künftig als vierte Beisitzerin unterstützen.
Karin Semmelhaack ist jetzt als Ortsdame für Lutzhorn zuständig.
Für die nächste Kassenprüfung hat sich Trienke Hachmann zur Verfügung gestellt.
Margrit Schneimann übernimmt diesen Posten für zwei Jahre.


Neu gewählte und bestätigte Vorstandsmitglieder




Es folgte der Bildervortrag über die Reise der Landfrauen nach Würzburg vom August 2014.
Peter Steenbuck projizierte die Bilder auf die Leinwand und Erna Arps erklärte und
kommentierte die Fotos. Viele der Anwesenden hatten die Reise mitgemacht und freuten sich,
in diesem Rahmen noch einmal eine große Auswahl der Bilder zu sehen.





Ein herzliches Dankeschön ging an Erna Arps, an Peter Steenbuck, an Eva Steenbuck und an Petra Lindemann.
Letztere ist turnusgemäß aus dem Vorstandsgremium ausgeschieden.


Die Ortsdamen aus Barmstedt und dem Umland




Mit dem Hinweis auf die nächste Veranstaltung beendete Ingrid Vollert den Abend und wünschte allen einen guten Heimweg.




"Graue Erbsen-Essen"


Am 18.02.2015 konnte Ingrid Vollert 88 Gäste begrüßen.
Mit gebastelten Schneemännern, Teelichtern und Kräuselband waren die Tische im Saal
faschingsmässig geschmückt.





Pünktlich war das beliebte Erbsenessen fertig, und die Damen konnten sich am Büfett bedienen.
Mit zartem Kassler, deftiger Wurst und Speckstippe war das Gericht sehr lecker.





Nach diesem Gaumenschmaus trugen drei Landfrauen ein paar Geschichten vor.
Susanne Hachmann wusste viel über die „perfekte Hausfrau“ zu erzählen.
Das Schicksal eines „Junggesellen“, der nicht kochen konnte, war das Thema von
Gudrun Greßmann. In Ingrid Vollert`s Vortrag probierte eine Dame verschiedene
Möglichkeiten aus, „das Hütchen“ loszuwerden, was ihr aber nicht gelingen wollte.





Nun war es Zeit für den Auftritt der Beverner Theatergruppe.
In dem Stück „Verdächtig unschuldig“ ging es um den älteren „Moritz“, der noch
einmal etwas Besonderes erleben wollte. Er hatte sich auf eine Anzeige im Internet
gemeldet und hoffte nun auf ein Rendezvous mit einer attraktiven Frau.
Zunächst musste er aber eintausend Euro bezahlen; dann war die Dame nicht mehr
im Hotel und der Katzenjammer bei „Moritz“ groß.





Nach einigen turbulenten Szenen fügte sich alles zum Guten und der Familienfrieden
war wieder hergestellt.






Mit viel Applaus bedankten sich die Landfrauen bei den Akteuren für die amüsante
Darbietung.






"Sturzprävention im Alter" am 19.03.2015


Fast 100 Anmeldungen konnte der Verein für diesen Abend verzeichnen.
Die Tischdeko mit gelben Primeln, Zweigen und Ostereiern ließ den baldigen Frühling ahnen.





Nach der Begrüßung durch Susanne Hachmann stärkten sich die Landfrauen zunächst
mit einem warmen Abendessen. Es gab leckeres Geschnetzeltes mit Reis.





Der Referent des Abends, Dr. Ove Schröder, ist Chefarzt in Husum und Niebüll und Unfall-Chirurg am UKSH in Kiel. Zur Zeit wird an einer Studie über Stürze und Operationen gearbeitet.
Da man hierfür so viele Menschen wie möglich erreichen wollte, wurden u.a. auch die Landfrauenvereine angesprochen. Die Anwesenden erhielten Fragebögen, die sie bei der nächsten Veranstaltung des Vereins wieder abgeben sollen.
Es geht um Unfälle und Brüche vom Schenkelhals bis zu den Zehen.





Dr. Schröder gab Erklärungen, wie Stürze entstehen: Kein Licht, die Stufe übersehen, der Wäschekorb stand im Weg. Aber auch: Bei Glatteis bleibe ich zu Hause, aber auf dem Weg zum Herd bin ich gestolpert. 4 von 5 Stürzen ereignen sich in der Wohnung. Wichtig auch hier: Wen rufe ich im Notfall an? Habe ich die wichtigsten Telefonnummern parat?
Nach dem 60. Lebensjahr nehmen Stürze zu, ebenso nach der Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Lose Kabel, schlechte Schuhe, das Fahrradfahren wird unsicher. Die Koordination wird überfordert. Stürze folgen. Wenn der Betreffende an Osteoporose leidet, kommt es schneller zu Brüchen der Knochen oder Wirbel.


Implantat
Hüftgelenk 
Implantat
Kniegelenk 



Einige Modelle von Implantaten, Stahlplatten und Nägeln hatte Dr. Schröder zum Anschauen
mitgebracht. Welches Ersatzteil bei welchem Patienten verwendet wird, ist oft auch eine Frage
der Kosten. Trotzdem sollte man sich vor einer Operation so gründlich wie möglich informieren,
um hier die individuell richtige Entscheidung zu treffen.





Zum Schluss machte Dr. Schröder noch einen Test mit Susanne und Renate.
Sie simulierten jeweils den Gang vom Stuhl bis zum 2m entfernten „Herd“.
Schon war es 22.30 Uhr, dabei hatte bestimmt keiner auf die Uhr gesehen.





Mit einem kleinen Präsent bedankte sich Susanne Hachmann bei Dr. Schröder für den
informativen und interessanten Abend.


"Frauenfrühstück" am 18.04.2015


Am Samstagmorgen begrüßte Renate Poerschke die Gäste und die Referentin, Frau Doris Zick.



Renate Poerschke
vom Vorstand 
Die beiden Damen
an der Kasse 



Knapp 120 Landfrauen konnten sich auf ein tolles Frühstücksbufett freuen.





Für jeden Geschmack war etwas dabei, Fisch und Fleisch, leckere Salate, frisches Obst und Käse.
Und alles war sehr ansprechend arrangiert und dekoriert. Der Nachtisch mit frischem Obstsalat
war dann der krönende Abschluss.





Tischreihe für Tischreihe stellten sich die Landfrauen sehr diszipliniert am Bufett an.





Nach diesem kulinarischen Erlebnis begann Frau Zick mit ihrem Referat über das
Selbstbewusstsein. Ein kleiner Ausschnitt aus ihrem Vortrag „Der Kopf ist rund, damit das Denken
die Richtung ändert“. Das „Positive Denken“ stärkt unser Selbstbewusstsein und kann unseren
Alltag entscheidend verbessern.
Wer morgens schon mit dem Gedanken aufwacht, dass dieser Tag schön, aufregend und etwas
Besonderes wird, erlebt ihn anders als jemand, der mit negativen Gedanken den Tag beginnt.
Wer seine Mitmenschen grundsätzlich als nett und hilfsbereit einstuft, fühlt sich mit seinem
Gegenüber wohler als jemand, der anderen böse Absichten unterstellt. Wer sich selber als
kompetent und sicher bewertet, hat weniger Angst vor der Zukunft als jemand, der sich einredet,
den Aufgaben nicht gewachsen zu sein.
Warum sind manche Menschen unglücklich und fühlen sich „klein und mies“? Sie denken u.a. zu
lange über eine bestimmte Begebenheit nach und sind dann überzeugt davon, dass sich alles zu
ihren Ungunsten entwickeln wird, und die ganze Welt eigentlich gegen sie ist. Die negativen
Gedanken überwiegen bei diesen Personen, und es ist für sie sehr schwer, alleine die Umkehr
zum positiven Denken zu schaffen. Das Festhalten an der Vergangenheit ist bei
Unglückskandidaten eine beliebte Methode, um ihr Unglück zu mehren, nach dem Motto:„Es war
damals so, es ist heute immer noch so. Ich bin machtlos, das hat alles sowieso keinen Sinn.“
Nimmt der Betroffene Hilfe an und ist bereit, an seiner Situation etwas zu ändern, kann er nach
einiger Zeit durchaus zu einem glücklichen Menschen werden.
Frau Zick beendete ihren Vortrag mit den Zeilen:

Unsere Gedanken beeinflussen unsere Gefühle,
und unsere Gefühle beeinflussen unser Handeln.
Egal, was wir also denken,
wir werden es erleben.






Im Namen der Landfrauen bedankte sich Renate Poerschke mit einem kleinen Präsent bei
Frau Zick für ihren interessanten Vortrag.


Maibaum 2015



Ganz besonders schön war den Landfrauen die Girlande für den Maibaum gelungen.
Zwei Tage zuvor hatten viele fleißige Hände die 15 Meter lange Girlande und den Kronenkranz
mit unterschiedlichem Grün gebunden.





Die Landfrauen in ihrer Vereinstracht und die Barmstedter Feuerwehr trugen den Maibaum
feierlich auf den Marktplatz. Hier wurde er mithilfe des Drehleiterfahrzeuges in die senkrechte
Position gebracht.





Einige Zuschauer hatten sich schon mal die interessanten Oldtimer von Jürgen Tiedemann angesehen. Gleich nebenan stand wieder Herr Bies mit seinen Fahrrad-Oldtimern.





Anschließend übernahm Ingrid Vollert von den Landfrauen die Begrüßung der zahlreichen Gäste.
Sie bedankte sich bei der Stadt Barmstedt für die gute Zusammenarbeit sowie bei allen
Helfern. Mit der Traditionsfeier am 01. Mai wird der Frühling begrüßt. Die Natur erwacht zu neuem Leben, kulinarisch freut man sich auf viele leckere und leichte Gerichte.
Im Anschluss überbrachte der Bürgervorsteher Christian Kahns die Grüße der Stadt Barmstedt.





Wie in jedem Jahr, tanzten die Senioren der DRK-Tanzguppe zu bekannten Mailiedern um den Maibaum herum, währen die Landfrauen die Maibowle ausschenkten.
Der Spielmannszug aus Hörnerkirchen trug mit seinen schwungvollen Melodien zur fröhlichen Stimmung auf dem Marktplatz bei.





Dann wurde es aber sehr modern. Mit einer tollen Choreografie begeisterten die jungen Frauen der Hip-Hop-Gruppe vom BMTV die Zuschauer, die sich mit kräftigem Applaus für die Darbietung bedankten.





Zum Abschluss wurde von den Landfrauen die Erbsensuppe an die Besucher der Veranstaltung ausgeschenkt. Leider zogen dann wieder dunkle Wolken auf, und die Zuschauer machten sich
zügig auf den Heimweg.


"Foto-Quiz Schleswig-Holstein" am 21.05.2015



Mit Efeuzweigen und Schmetterlingen hatten die Landfrauen die Tische wieder sehr hübsch
dekoriert. Nach einer kurzen Begrüßung durch Susanne Hachmann ließen sich die Gäste die
leckere Spargelsuppe schmecken.





Wie gut kennen wir Schleswig-Holstein?





Das war das Thema des heutigen Abends. Für das Foto-Quiz Nr. zwei hatte Herr Reinhard
Albers
viele Bilder mitgebracht, die er den Landfrauen auf der großen Leinwand zeigen wollte.





Herr Albers kommt aus Neumünster und ist seit 1985 freiberuflicher Fotojournalist.
Außer den „Foto-Quiz“ Veranstaltungen bietet Herr Albers u.a. auch Fotospaziergänge an.
Dabei wird den Teilnehmern der richtige Umgang mit der Kamera gezeigt, damit ein Foto
optimal gelingt. Weitere Informationen über Ausstellungen oder Termine findet man unter
www.FoReAl.de Am heutigen Abend wurden Plätze oder Gebäude in verschiedenen Städten
gezeigt. Auch Bilder von schönen Seen sowie von interessanten Leuchttürmen an Nord- und
Ostsee waren dabei.



Die Bilder kommen uns
bekannt vor. 
Aber wo ist es tatsächlich?  Und wie heißt dieser
Baum wirklich?  



Erst zögerlich, dann aber sehr aktiv, errieten die Landfrauen die meisten der gesuchten
Orte, und der Abend ging kurzweilig zu ende.






Susanne Hachmann bedankte sich bei Herrn Albers für den interessanten und auch lehrreichen
Vortrag.





Vogelpark Walsrode am 17.06.2015


Der XXL-Bus und ein Zubringer-Bus der Firma Strunk-Reisen brachten die Landfrauen in die
„Hermann-Löns-Stadt“ Walsrode in Niedersachsen. Der Ort trägt den Namenszusatz, weil
der Heidedichter "Löns" die Stadt zu seiner Wahlheimat machte. Doch an diesem Tag wollten
sich die Damen aus dem Kreis Pinneberg den Vogelpark mit seiner schönen Parkanlage ansehen.





Bei dem individuellen Rundgang konnten sie viele verschiedene Vogelarten beobachten, die
meisten natürlich in Volieren, einige liefen aber auch frei herum.





Zum Mittagessen kehrten die Ausflügler im „Rosencafe“ auf dem Parkgelände ein.
Anschließend wurde der Rundgang durch den tollen Park fortgesetzt. Einige Landfrauen
sahen sich die Pinguin- und die Pelikanfütterung an.





Im Kolibri-Haus wurden die kleinsten Vögel der Welt bewundert, und in der Regenwaldhalle
konnte man das tropische Klima hautnah spüren.





Um 15:00 Uhr begann die Flugshow der Greifvogel auf der großen Wiese mitten im Park.





Zunächst zeigten zwei Mitarbeiterinnen des Parks zwei gelehrige Pelikane, bevor der
Wanderfalke „Flash“ sich auf eine „Blaumeise“ stürzte.
Der große Gaukler "Nelson" flog knapp über die Köpfe der Zuschauer hinweg. Dann wurden
Vitali und Wladimir, zwei Sperbergeier, vorgestellt. Der riesige Andenkondor schloss die
Riege der Greifvögel ab.
Einen wunderbaren Abschluss der Vorstellung bildeten 12 Kraniche, die gemeinsam über
das Gelände flogen. Die Zuschauer belohnten die Akteure mit begeistertem Applaus.





Ihren Kaffee und Kuchen genossen die Landfrauen bei bestem Wetter im „Rosencafe“.
Ohne Scheu ging dort ein zahmer Pfau durch die Reihen.
„Das war wieder ein schöner Tagesausflug“, waren sich alle einig.


Ein Rosenbeet zum 875. Geburtstag


Das war eine gute Idee. Die Landfrauen haben der Stadt Barmstedt zum 875. Geburtstag
ein schönes Rosenbeet geschenkt.





Am 23.07.2015 trafen sich die fleißigen Helfer an der Oakham-Promenade am Rantzauer
See, um dort ein Blumenbeet anzulegen. Tatkräftig wurden sie unterstützt von
Peter Steenbuck. Eva Steenbuck
war wieder für das Bildmaterial zuständig.







Fachmännisch wurde der Boden vorbereitet, bevor die Rosen an ihrem neuen Standort
gepflanzt wurden.





Barmstedts Bürgermeisterin, Frau Döpke, ließ es sich nicht nehmen, den Landfrauen
bei ihrer Pflanzaktion einen Besuch abzustatten.





Fahrradtour am 15.08.2015


Leider war das Wetter auch an diesem Ersatztermin nicht sehr beständig, und so machte
sich nur eine kleine Radfahrergruppe auf den Weg nach Heidgraben.






Wegen des regnerischen Wetters fuhr eine größere Gruppe mit dem Auto dorthin.





Der Nieselregen hörte aber bald auf, und die Sonne kam hervor. Der Weg führte die
Damen über Bullenkuhlen nach Seeth-Ekholt. Hier konnten die Landfrauen den
wunderschön angelegten Garten der Familie Schäkel bestaunen.





Danach ging es weiter über schmale Straßen und Spurbahnen zum Zielort.
Pünktlich um 15:00 Uhr waren die Radler und auch die Autofahrer auf dem Rosenhof
Kruse
angekommen. Alle freuten sich schon auf ein großes Stück Kuchen und einen
kräftigen Kaffee.





Nach knapp zwei Stunden machten sich die Landfrauen wieder auf den Heimweg.
Vielen Dank an Elke Schlüter, die die Tour für die Radler geplant hatte.







Travemünde am 19.08.2015


Pünktlich um 08:00 Uhr ging es los. Zwei Busse der Firma Strunk-Reisen brachten die
Landfrauen an ihr Ziel. Bei einer Stadtführung durch Travemünde erfuhren die Ausflügler
viel über die historischen Zusammenhänge der Region.





Eine eigene Geschichte hat der Timmermann Brunnen an der St. Lorenz-Kirche.
Eine Bronzefigur stellt den ehemaligen Küster, Otto Timmermann, dar. Er soll hier vor
der Kirche oft seine Geschichten aus Travemünde erzählt haben. Der Brunnen diente in
früheren Zeiten als Pferdetränke.
In der St. Lorenz-Kirche konnten die Barmstedter den schönen barocken Altar sowie alte
Wand- und Deckenmalereien bewundern.





Bei jetzt sommerlichen Temperaturen schlenderten die Damen gemütlich durch den Ort und
an der Trave entlang in Richtung Maritim Hotel.
Sie passierten den Ostpreußenkai, die Prinzen- und die Kaiserbrücke.





Vom Ostsee-Restaurant aus hat man einen tollen Ausblick auf das Wasser und den breiten
Sandstrand.





Die Landfrauen stärkten sich hier an dem reichhaltigen Büfett mit Salatbar und leckeren
Nachtisch Variationen.
Anschließend traf sich die Gruppe an der Fußgängerfähre.
Nur ein paar Minuten dauerte die Überfahrt zum Priwall. Am Ufer der Halbinsel liegt das
Museums-Segelschiff, die „Passat“.





Die Viermastbark wurde 1911 von der Werft „Blohm +Voss fertiggestellt. Sie war ein
schneller Frachtsegler und transportierte vor allem Getreide- und Salpeter nach
Südamerika. 1932 wurde die „Passat“ nach Finnland verkauft und transportierte dann
Weizen von Australien nach Europa.
Nach dem Umbau 1951 konnte das Schiff als Segelschulschiff genutzt werden. Doch durch
Unfälle und wirtschaftliche Schwierigkeiten musste sich die Reederei auch von der „Passat“
trennen. Die Hansestadt Lübeck rettete den Segler vor dem Abwracken und gab ihm den
festen Liegeplatz am Priwall. Rund 350.000 Euro kostet der Erhalt des Schiffes jährlich.
Finanziert wird das durch die Stadt Lübeck und durch Spenden. Auch die Gebühren für
Führungen, Übernachtungen und für maritime Trauungen tragen zur Finanzierung bei.





Nach diesen interessanten Ausführungen freuten sich die Landfrauen schon auf eine ausgiebige
Kaffeepause mit Eis oder Kuchen. Aber auch die vielen kleinen Geschäfte an der Hafenmeile luden
zu einem Besuch ein.





Das war wieder eine schöne Ausfahrt und der eine oder andere kommt sicher noch einmal wieder hierher.




"Ich bin dann mal glücklich" am 10.09.2015



Dieses Thema interessierte viele Landfrauen.





Eine ganz tolle Tischdekoration mit diversen Glückssymbolen hatten die Ellerhooper
Landfrauen am Nachmittag gefertigt.
Nach der Begrüßung durch Renate Poerschke ließen sich die Gäste zunächst das leckere Abendessen schmecken. Es gab gekochtes Sauerkraut und Kassler.





Die Referentin, Frau Dr. Gaby Brüssow-Harfmann, wollte an diesem Abend über das „Glück“ sprechen.





Wer möchte nicht den idealen Weg zum Glück finden? Aber gibt es den überhaupt?
Die Menschen empfinden „Glück“ ganz unterschiedlich. Man kann unterscheiden zwischen „Glück haben“ und „Glück empfinden“.
Für den einen bedeutet Glück, viel zu besitzen. Für den anderen ist die Familie der
Schlüssel zum Glück. Oft hört man: „Wenn ich erst im Lotto gewonnen habe, dann bin ich glücklich!“ Oder: „Wenn ich erst die Schönheits-OP gemacht habe, dann bin ich glücklich!“





Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das große vergebens warten.
Der Schornsteinfeger, das Hufeisen, das Glücksschwein und das vierblätterige Kleeblatt gelten schon seit vielen Jahren bei uns als Glückssymbole.
Die biologische Seite des Glücks: Es werden verschiedene Botenstoffe freigesetzt, die ein Glücksgefühl bewirken.
Die soziale Seite des Glücks: mit anderen Menschen kommunizieren, Freundschaften pflegen, das eigene Leben selbst in die Hand nehmen.
Strategien zum Glück können sein: eine ausfüllende Beschäftigung, körperliche Bewegung, einem Hobby nachgehen.
Anleitung zum Glücklichsein: sich an Schönes erinnern, aktiv sein, positive Ziele verfolgen und viel lachen.
Zum Abschluss sprach Frau Brüssow-Harfmann noch über den Umgang mit der Zeit. Man sollte „Zeit“ in gute Aktivitäten stecken, den Augenblick genießen.
Ein paar Anregungen für den Alltag nahm wohl jeder mit nach Hause.





Renate Poerschke bedankte sich bei Frau Dr. Brüssow-Harfmann mit einem kleinen Präsent für den Glücksvortrag.


Erntedank-Feier am 06.10.2015


Traditionell ist die Erntedankfeier der Landfrauen immer gut besucht.
In diesem Jahr hatten sich wieder gut 120 Personen angemeldet.





Bereits am späten Nachmittag hatten die Landfrauen den Gemeindesaal für das
abendliche Treffen vorbereitet. Vier lange Tischreihen wurden mit Tellern und Gläsern eingedeckt
und mit herbstlicher Deko geschmückt.
Jede Landfrau in Tracht hatte einen kleinen Erntekorb mitgebracht.





Feierlich wurde die Erntekrone dann in die Kirche getragen. Nach der Begrüßung durch
Susanne Hachmann übernahm Pastor Jäger den weiteren Gottesdienst. In seiner
Predigt ging es auch wieder um das Teilen mit Menschen, die weniger haben. Und es ging
um das Danken für die Dinge, die wir besitzen.





Für das Einsammeln der Kollekte hatte Pastor Jäger zwei geschnitzte Schalen aus Kokosnüssen
am Altar aufgestellt. Alle Kirchenbesucher gingen nun langsam dorthin, um eine kleine
Spende in die Schalen zu legen. Auch die zur Begrüßung erhaltenen Blumen wurden dort
abgelegt.





Nach dem Gottesdienst konnten sich alle Besucher im Gemeindehaus mit einer
schmackhaften Kohlsuppe stärken.





„Mäusekorn und Erntebier“ war das Thema, über das Frau Strohbehn-Hansen
referieren wollte. Lebhaft erzählte sie von alten Erntebräuchen. Beliebt war das
„Bauernbinden“. Der Bauer musste sich dann mit einem Trinkgeld oder einem starken
Schnaps freikaufen. Überreichte ein „Schnitter“ seiner Binderin eine geschmückte Harke,
war das wie ein Heiratsantrag. Die Körner, die vom ersten Wagen auf den Boden fielen,
wurden wieder aufs Feld gefahren und dort verstreut. Das sollte die Mäuse vom Haus
fernhalten.





Nach getaner Arbeit versammelten sich alle in der großen Diele. Der letzte bekam die
Strohpuppe, die „Olsch“, und die Großmagd überreichte der Herrschaft die Erntekrone.
Als Festessen wurde oft der „Mehlbüddel“ mit allen leckeren Beilagen serviert. Und dann
wurde noch lange gefeiert.





Susanne Hachmann bedankte sich bei Frau Strohbehn-Hansen für diesen
interessanten und amüsanten Vortrag.


Erntekrone 2015


Auch in diesem Jahr wollten die Landfrauen ihre Erntekrone dem Seniorenheim in
Barmstedt überreichen.





Im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit Gottesdienst, der von Frau Pastorin Stümke abgehalten wurde, konnte das Erntesymbol an die Pflegedienstleiterin übergeben werden.
Frau Ahrens hatte dafür gesorgt, dass auch viele Bewohner des Seniorenparks Barmstedt
an der Veranstaltung teilnehmen konnten.





Gerne beantwortete Susanne Hachmann von den Landfrauen einige Fragen über die Erntekrone und die Herkunft der Kornähren.
Mit einem gemeinsam gesungenen Lied wurde der Gottesdienst beendet.





Bei der anschließenden Kaffeetafel mit Mitarbeiterinnen des Heimes und den Landfrauen wurden noch nette, informative Gespräche geführt.


Barmstedter Bauernmarkt am 18.10.2015



Leider spielte das Wetter an diesem Sonntag nicht mit. Überwiegend war es regnerisch.
Trotzdem war der Markt gut besucht, und die Landfrauen konnten viele Kuchen verkaufen.





Wie in jedem Jahr wurde reichlich heimisches Gemüse angeboten, selbst gekochte Marmelade
und verschiedenes Kunsthandwerk.
Auch das Ausprobieren der Apfelpresse fand großen Anklang. Die Besucher stärkten sich mit
einer heißen Erbsensuppe oder anderen Leckereien.





Der Motivwagen aus Getreideähren von der Heeder Wählergemeinschaft war wieder der Hingucker. Diesmal wurde eine große Schnecke gefertigt.




"Bingo-Abend" am 12.11.2015


Die Veranstalter freuten sich über viele Anmeldungen.
Über 110 Landfrauen kamen zu diesem unterhaltsamen Abend in den „Heeder Damm“.





Nach der Begrüßung durch Ingrid Vollert vom Vorstand gab es ein leckeres
„Rundstück warm“.





Und dann war es endlich soweit. Es wurden kleine Teller mit Metallplättchen verteilt,
und die Gäste konnten sich je zwei Spielkarten nehmen.





Peter Poerschke übernahm die Spielleitung und zog die Gewinnzahlen.
Vor jeder Spielrunde präsentierte Renate Poerschke einen liebevoll verpackten Gewinn,
um den die Teilnehmer spielen konnten.
Konzentriert und angespannt legten die Landfrauen ihre Plättchen auf die Spielkarten,
bis jemand „Bingo“ rief. Nach der Kontrolle der Zahlen wurde der Gewinn übergeben.
Hatten zwei Damen gleichzeitig „Bingo“, musste um den Sieg gewürfelt werden.





Zum ende des Abends gab es wieder einen „Überraschungsgewinn“. Ute Rurka
freute sich über zwei hübsch verpackte Überraschungseier.





Ingrid Vollert bedankte sich bei Peter und Renate Poerschke für den gelungenen
Bingo-Abend.





Weihnachtsmarkt in Lübeck am 02.12.2015


Mit zwei Bussen der Firma Strunk-Reisen ging die Fahrt zunächst nach Bad Segeberg
an den Ihlsee. Der Gasthof „Am Ihlsee“ liegt direkt am Ufer des Sees, idyllisch gelegen
am Rande des Ihlwaldes.





Hier wurden die Damen vom Inhaber und Wirt sehr nett begrüßt. Er erzählte ihnen
einiges über sein Lokal und den Ort Bad Segeberg.
Dann gab es sehr lecker zubereiteten Grünkohl, und es wurde auch reichlich nachgereicht.
Ein Nachtisch rundete das Mittagessen ab. Gut gestärkt ging es weiter nach Lübeck.





Einige Landfrauen besuchten die interessante Weihnachtsausstellung im Heiligen-Geist-Hospital.
Hier stellen Künstler aus mehreren Ländern aus.
Der Weihnachtsmarkt am Rathaus mit verschiedenen Kunsthandwerkerständen sowie
unterschiedlichen kulinarischen Angeboten ist immer wieder ein Besuch wert.






Die ganze Innenstadt Lübecks war schön anzusehen, und man konnte schon mal in
vorweihnachtliche Stimmung kommen. Mit dem Wetter hatten die Landfrauen wieder Glück.
Es war überwiegend trocken und nicht sehr kalt.
Auch der Besuch bei „Niederegger“ gehört zu einem Ausflug nach Lübeck. Im Cafe hier
genossen einige Damen den Kaffee und ein kleines Stück Torte. Die unglaubliche Menge an
Marzipan und die vielen Süßigkeiten muss man mal gesehen haben.





Um 18.45Uhr war Abfahrt zurück nach Barmstedt. Alle waren sich einig: Es war ein rundum
schöner Tag.


3 Tage "Barmstedter Weihnachtsmarkt"


Für drei Tage war wieder viel Trubel in Barmstedts Innenstadt.
Zu dem beliebten Weihnachtsmarkt kamen auch in diesem Jahr wieder Tausende von
Besuchern.





Liebevoll gestaltetes Kunsthandwerk, Marmeladen in vielen verschieden Sorten oder
Weihnachtsengel aus dem Erzgebirge. Das Angebot war riesengroß.
Auch die selbst gebundenen Adventskränze, mit und ohne Deko, wurden wieder zum
Kauf angeboten.





In der Kommunalen Halle im Rathaus konnte man ein großes Lebkuchenhaus bewundern.
Barmstedter Schüler und die Bäckereien vor Ort hatten dieses Kunstwerk erstellt.
Mit dem "süßen Zaun" und den Baumkuchen ein echter Hingucker.





Die Landfrauen schenkten den leckeren Moselgrog aus und verkauften die gespendeten
Plätzchen. Außerdem hatten sie wieder Schmalzbrote geschmiert, die gegen Abend reichlich
Absatz fanden.
Der Vorstand des Vereins bedankt sich auch auf diesem Wege bei den vielen Helfern. Bei den
Herren, die die Hütte und den Pavillon aufbauten, bei den Damen, die uns die Kekse zur Verfügung gestellt haben und bei den Landfrauen, die die Standdienste übernommen hatten.


Weihnachtsfeier am 10.12.2015


Im Mittelpunkt dieses Abends stand der Auftritt der Jugendgruppe der „Tüddl Büddls“.






Für 140 Landfrauen waren die Tische im Heeder Damm weihnachtlich geschmückt worden.





Jeder Gast erhielt als Geschenk einen schönen, gebastelten Engel und einen Terminkalender.





Nach der Begrüßung durch Susanne Hachmann wurde das warme Abendessen aufgetragen.
Die Damen ließen sich verschiedene Braten mit Champignons, Rotkohl, Blumenkohl und
Kartoffeln schmecken. Das leckere Eisdessert mit heißer Kirschsoße rundete das Festessen ab.





Renate Poerschke vom Vorstand bedankte sich bei den Wirtsleuten Erich und Gundi für die
Zusammenarbeit im Jahr 2015. Ein weiteres „Dankeschön“ ging an Frau Buhr. Die Eheleute
Buhr stellen uns während der Barmstedter Märkte schon viele Jahre lang ihre Garage zur Verfügung. Hier werden die Kuchen geschnitten, das Schmalzbrot geschmiert und der Moselgrog
zubereitet.





Anschließend begannen die „Lütten Tüddls“ mit ihrem Auftritt. Die Geschichte um eine Königsfamilie, Intrigen und einem Schutzengel begeisterten die Zuhörer.
Die Akteure hatten ihren Text super drauf, und der Wechsel der Kulissen klappte perfekt.





Die Landfrauen belohnten den Auftritt mit herzlichem Applaus.







Mit einem kleinen Weihnachtsgedicht beendete Ingrid Vollert den Abend.


Das Glück ist weder Raum
noch ist es Fläche.
Ist immer nur ein Punkt,
nicht mal ein Strich.
Doch wer die Punkte seines Lebens sammelt,
hat einen Sternenhimmel über sich.



Quelle:Gerd-Altmann-pixelio.de




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